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Für jed`s Spatzl a Platzl - Eine Rikscha lädt zum Besichtigen und Kuscheln ein.

München mal anders: Mit der Rikscha an die Isar

München | Business-Gäste brauchen private Atmosphäre der Ungestörtheit. Entdecker im Urlaubsmodus suchen Anregungen für Sightseeing. Durch den idealen Standort des Maritim Hotel München, das nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt liegt, und durch seine bayerische Gastfreundlichkeit agiert das Viersterne-Haus als Partner mit Sternchen sprich Auszeichnung. Ganz hervorragend gelingt von hier aus das „Schmankerl“ einer Rikschafahrt durchs Flair der Landeshauptstadt. Dieses umweltbewusste und flexible Transportmittel chauffiert zu interessanten und manchmal etwas versteckten Orten. Eine etwa zweistündige Tour vermittelt das besondere Element an der frischen Luft gepaart mit dem komfortablen Cabrio-Lebensgefühl, mittendrin in der Metropole zu sein. Wenn der weißblaue Himmel mal weniger strahlt, sorgen Plastikverdeck, Wolldecke, Thermoskanne und sanfte Musik für Begleitschutz. Mit dem Partner seiner Wahl zaubert eine Rikscha den Kuschelfaktor hervor. Reisekolumnistin Ariane Günther erlebte die Rickschafahrt in München auf Einladung des Maritim Hotel München.

Eine Rikscha, die ist lustig

Vom Bahnhofsviertel nimmt der Rikscha-Guide Kurs zur Isarvorstadt. Weiter geht`s rasant und zwischendurch etwas ruckelnd. Es heißt, Frischvermählte würden nach der Trauung auf die Kraft der „good vibrations“ vertrauen. Den Alten Südlichen Friedhof und das Giesing-Viertel passierend an den Isarauen entlang Richtung Thalkirchen, wo der Templerorden einen markanten Glockenturm errichtet hat. Die „Kraemer`sche Kunstmühle“ war schon Papier- und Getreidemühle und beherbergt heute ein schönes Ausflugslokal. Im Münchener Stadtteil Haidhausen steht der Kriechbaumhof, eine ehemalige Herberge, in der Zugezogene im 18. und 19. Jahrhundert eine Bleibe fanden. Der Deutsche Alpenverein hat das alpenländische Haus gemietet. Am Kulturzentrum „Gasteig“ und dem „Müller`schen Volksbad“ vorbei radelt der Fahrer durchs Isartor rein in die City, wo der weltbekannte Viktualienmarkt mit Brezeln, Weißwürsten und Fassgurken den Schlusspunkt der kleinen Rikscha-Reise markiert.

Ein Vierteljahrhundert in München

Ins Hotel zurückgekehrt von touristischen Hotspots der „Weltstadt mit Herz“, wie etwa auf dem besagten Rikscha-Ausflug, wird sich manch einer erstmal im bequemen modernen Möbel entspannen. Pünktlich zum 25. Geburtstag im Sommer 2017 hat das Münchener Maritim einen verjüngten „Look“ bekommen. Regionaldirektor Richard Mayer, der das 347-Zimmer-Domizil seit 18 Jahren leitet, war es bei der Renovierung ein Anliegen, dass ein frisches Erscheinungsbild entsteht. Hochwertige Materialien, Beige-Anthrazit-Farbkompositionen, attraktive Badkonzepte und nicht zuletzt die technische Ausstattung mit internetfähigem Flachbild-Fernsehen unterstreichen das neue Ambiente. Der sympathische Charakter der Adresse an der Goethestraße gibt in der „nördlichsten Stadt Italiens“ ein „Zu-Hause-Gefühl“.

Das Rikscha-Erlebnis wurde auf Einladung des Maritim Hotel München (https://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-muenchen/uebersicht) wahrgenommen. Von dort ist auch die Theresienwiese des Oktoberfestes zu Fuß erreichbar. Neben Tipps für Stadtbesichtigungen bzw. für spezielle Arrangements vom Hotelteam hält das Maritim-Magazin „Taste“ exklusive Genussmomente bereit, so zum Beispiel Verkostungen mit Slyrs-Whisky vom Schliersee oder Dinner im Orgelzentrum von Schloss Valley am Tegernsee. Auf www.muenchen.de oder www.lederhosen-express.de finden sich Infos zu Rikscha-Routen. Im www.caffee-fausto.de am Auer Mühlbach lockt die Kaffeerösterei mit feinen Spezialitäten.

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