Panorama Wellness, Spa & Reisen

rikscha_muenchen_23102017

Für jed`s Spatzl a Platzl - Eine Rikscha lädt zum Besichtigen und Kuscheln ein.

München mal anders: Mit der Rikscha an die Isar

München | Business-Gäste brauchen private Atmosphäre der Ungestörtheit. Entdecker im Urlaubsmodus suchen Anregungen für Sightseeing. Durch den idealen Standort des Maritim Hotel München, das nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt liegt, und durch seine bayerische Gastfreundlichkeit agiert das Viersterne-Haus als Partner mit Sternchen sprich Auszeichnung. Ganz hervorragend gelingt von hier aus das „Schmankerl“ einer Rikschafahrt durchs Flair der Landeshauptstadt. Dieses umweltbewusste und flexible Transportmittel chauffiert zu interessanten und manchmal etwas versteckten Orten. Eine etwa zweistündige Tour vermittelt das besondere Element an der frischen Luft gepaart mit dem komfortablen Cabrio-Lebensgefühl, mittendrin in der Metropole zu sein. Wenn der weißblaue Himmel mal weniger strahlt, sorgen Plastikverdeck, Wolldecke, Thermoskanne und sanfte Musik für Begleitschutz. Mit dem Partner seiner Wahl zaubert eine Rikscha den Kuschelfaktor hervor. Reisekolumnistin Ariane Günther erlebte die Rickschafahrt in München auf Einladung des Maritim Hotel München.

Eine Rikscha, die ist lustig

Vom Bahnhofsviertel nimmt der Rikscha-Guide Kurs zur Isarvorstadt. Weiter geht`s rasant und zwischendurch etwas ruckelnd. Es heißt, Frischvermählte würden nach der Trauung auf die Kraft der „good vibrations“ vertrauen. Den Alten Südlichen Friedhof und das Giesing-Viertel passierend an den Isarauen entlang Richtung Thalkirchen, wo der Templerorden einen markanten Glockenturm errichtet hat. Die „Kraemer`sche Kunstmühle“ war schon Papier- und Getreidemühle und beherbergt heute ein schönes Ausflugslokal. Im Münchener Stadtteil Haidhausen steht der Kriechbaumhof, eine ehemalige Herberge, in der Zugezogene im 18. und 19. Jahrhundert eine Bleibe fanden. Der Deutsche Alpenverein hat das alpenländische Haus gemietet. Am Kulturzentrum „Gasteig“ und dem „Müller`schen Volksbad“ vorbei radelt der Fahrer durchs Isartor rein in die City, wo der weltbekannte Viktualienmarkt mit Brezeln, Weißwürsten und Fassgurken den Schlusspunkt der kleinen Rikscha-Reise markiert.

Ein Vierteljahrhundert in München

Ins Hotel zurückgekehrt von touristischen Hotspots der „Weltstadt mit Herz“, wie etwa auf dem besagten Rikscha-Ausflug, wird sich manch einer erstmal im bequemen modernen Möbel entspannen. Pünktlich zum 25. Geburtstag im Sommer 2017 hat das Münchener Maritim einen verjüngten „Look“ bekommen. Regionaldirektor Richard Mayer, der das 347-Zimmer-Domizil seit 18 Jahren leitet, war es bei der Renovierung ein Anliegen, dass ein frisches Erscheinungsbild entsteht. Hochwertige Materialien, Beige-Anthrazit-Farbkompositionen, attraktive Badkonzepte und nicht zuletzt die technische Ausstattung mit internetfähigem Flachbild-Fernsehen unterstreichen das neue Ambiente. Der sympathische Charakter der Adresse an der Goethestraße gibt in der „nördlichsten Stadt Italiens“ ein „Zu-Hause-Gefühl“.

Das Rikscha-Erlebnis wurde auf Einladung des Maritim Hotel München (https://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-muenchen/uebersicht) wahrgenommen. Von dort ist auch die Theresienwiese des Oktoberfestes zu Fuß erreichbar. Neben Tipps für Stadtbesichtigungen bzw. für spezielle Arrangements vom Hotelteam hält das Maritim-Magazin „Taste“ exklusive Genussmomente bereit, so zum Beispiel Verkostungen mit Slyrs-Whisky vom Schliersee oder Dinner im Orgelzentrum von Schloss Valley am Tegernsee. Auf www.muenchen.de oder www.lederhosen-express.de finden sich Infos zu Rikscha-Routen. Im www.caffee-fausto.de am Auer Mühlbach lockt die Kaffeerösterei mit feinen Spezialitäten.

Zurück zur Rubrik Wellness, Spa & Reisen

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wellness, Spa & Reisen

spa_deimann_guenther_26042018

Köln | „Es ist ja Frühling. Und der Garten glänzt vor lauter Licht. Die Zweige zittern zwar in tiefer Luft, die Stille selber spricht und unser Garten ist wie ein Altar.“ Welche besseren poetischen Worte könnte der Reisende als Rainer Maria Rilke selbst finden, um einen Kurzaufenthalt im Schmallenberger Sauerland zu beschreiben? In der heilen Welt von aufblühender Landschaft umgeben wirkt ein Wellness-Intermezzo wahre Wunder! Auf Einladung der Fünfsterne-Premiumadresse „Hotel Deimann“ fällt der Report-K-Kolumnistin das Wandeln auf Spuren des Lenz zum inneren Gleichgewicht leicht.

rhein_drachenfels_21022018

Winterblues adé in Königswinter

Köln, Bonn | Vor den Toren der rheinischen Metropolen Köln und Bonn, in einfacher Erreichbarkeit zu Düsseldorf oder Dortmund liegt das überschaubare wie beschauliche Königswinter. Direkt am Fluss angesiedelt zieht sich der Weinort hinauf bis zum Drachenfelsgipfel. Unzählige Sehenswürdigkeiten, darunter architektonische Ensembles aus dem 17. und 18. Jahrhundert, zeugen von einer langen geschichtlichen Tradition. Mit seinen Wurzeln im ausgehenden Mittelalter wurde das Städtchen bei einem Brand im Jahr 1689 fast völlig zerstört. Das heutige Stadtbild zeigt sich der Historie verpflichtet und dem modernen Kontext aufgeschlossen. Das 2000 Quadratmeter große Aquarium, die Personenschifffahrt ab April oder auch „nur“ Promenieren sind für jeglichen Couleurs charmant. Die Report-K-Reisekolumnistin hat auf Einladung des Maritim Hotels Königswinter bei einem winterlichen Besuch einige frühlingstaugliche Facetten eingefangen.

ayurveda_sonnenhof_15122017a

Köln | „Nur wer aufhört, täglich neu zu werden, wird täglich älter.“, heißt es in einem Sprichwort unbekannter Herkunft. Die Vorstellung des „Ayurveda Resort Sonnhof“ ist als kleine mehrwertige Entdeckungsreise zu verstehen. Über die – „neudeutsch“ – Location an sich sowie übers eigene Ankommen der Report-K Reisekolumnistin. Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Älterwerden-Thema nicht zu einem finsteren Ort, dunklen Kontinent oder gefahrvollen Platz. Ganz im Gegenteil. Das Sonnhof-Resort liegt auf einem der schönsten Hochplateaus der Tiroler Alpen in Hinterthiersee. Die Reise erfolgte auf Einladung von "Ayurveda Resort Sonnhof".

wellness_life_13092017

Das Wellness-, Lifestyle und Reisen-Spezial
 von report-K, Internetzeitung Köln

guenther_web_10092017

Ariane Günther, Wellness-, Lifestyle- und Reiseexpertin, besucht in unregelmäßigen Abständen Wellnessressorts, Lifestyle-Locations und berichtet über interessante Städtetouren und Reisen auf report-K, der Internetzeitung von Köln. Also wer einfach mal raus aus der urbanen Metropole, die Seele baumeln lassen, den Körper und Geist erfrischen oder einfach mal was anderes sehen will, der ist hier genau richtig in der Wellness, Lifestyle und Reisekolumne. Dabei muss es manchmal gar nicht so weit weg sein, denn auch in der Nähe oder in Köln, gibt es Tempel für mehr Ausgeglichenheit, Schönheit oder einfach eine Auszeit zu nehmen.

Hinweis der Redaktion

Die report-K-Kolumnistin Ariane Günther nimmt im Rahmen Ihrer Recherchen an Pressereisen teil. Die Artikel in dieser Kolumne werden von ihr persönlich ohne Einflussnahme Dritter verfasst. Die Kosten für diese Pressereisen - auf Einladung der Anbieter - werden teilweise von diesen übernommen. Dies macht die Redaktion transparent: Werden Kosten übernommen, dann finden Sie einen entsprechenden Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels. Sie haben Fragen zu diesem Thema: redaktion[at]report-K.de

Impressum

Redaktion
Freie Kolumnistin
Ariane Günther,
Verantwortlich: Andi Goral

Verlag
Atelier Goral GmbH

Anzeigen
Sven Bersch
anzeigen[at]koeln-media-marketing.de

Das Impressum von report-K.de mit allen Kontaktadressen finden Sie hier >