Welt Nachrichten

Starkes Erdbeben in Chile

Santiago de Chile | In Chile hat sich am Samstag ein starkes Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,0 an, kurz darauf wurde der Wert auf 6,6 korrigiert. Das Beben ereignete sich um 22:32 Uhr Ortszeit (2:32 Uhr deutscher Zeit) ca. 400 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Santiago direkt an der Küste.

Mexiko-Stadt | Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit.

Lech | Im österreichischen Lech sind am Samstag drei Deutsche bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Eine vierte Person werde noch vermisst, teilte die örtliche Polizei am Sonntag mit. Die Gruppe war demnach offenbar in eine gesperrte Skiroute eingefahren, wo sie von der Lawine mitgerissen und verschüttet wurde.

Brüssel | Gegen Deutschland sind derzeit 15 Klagen der EU-Kommission im Umweltbereich anhängig. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe) berichtet. Demnach liefen im Dezember 2018 insgesamt 15 Vertragsverletzungsverfahren im Natur- und Umweltbereich, weil Deutschland EU-Richtlinien nicht rechtzeitig oder nicht ordnungsgemäß umgesetzt habe.

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Paris | aktualisiert | Im Zentrum der französischen Hauptstadt Paris hat es am Samstagmorgen eine heftige Explosion gegeben. Dabei gab es mehrere Verletzte und Tote. In ersten Berichten war davon die Rede, dass ein Gas-Leck vermutlich die Ursache gewesen sei.

Berlin | 18 Tage nach der Rettung von 49 Geflüchteten durch zwei Hilfsschiffe deutscher Aktivisten spitzt sich die Lage auf der "Sea Watch 3" zu. "Die Situation ist menschlich nicht mehr vertretbar", sagte die Kinderärztin Stephanie Schüssele, die bis zum vergangenen Freitag auf dem Schiff im Einsatz war, der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe). "Es ist unbedingt notwendig, dass die Menschen von Bord kommen."

Paris | In der französischen Hauptstadt Paris ist es am Samstag zu mehreren Ausschreitungen zwischen Demonstranten der sogenannten "Gelbwesten" mit der französischen Polizei gekommen. Am Ufer der Seine in der Nähe des Hôtel de Ville hätten Demonstranten Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen, die ihrerseits Tränengas einsetzten, berichtet die französische Tageszeitung "Le Monde". Erste Auseinandersetzungen habe es bereits am frühen Samstagnachmittag in Paris zwischen Demonstranten und der Polizei gegeben, die bis dahin größtenteils friedlich verlaufen seien, berichtet die Zeitung weiter.

Kopenhagen | Bei dem Zugunglück am Mittwochmorgen in Dänemark sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere Personen wurden verletzt, teilte die örtliche Polizei am Mittag mit. Der Vorfall hatte sich gegen 7:30 Uhr auf der Brücke über den Großen Belt zwischen den dänischen Inseln Seeland und Fünen ereignet.

Jahr 2019 beginnt in Samoa

Apia | Für den pazifischen Inselstaat Samoa und einige andere Pazifik-Inseln hat das Jahr 2019 bereits begonnen. Um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) begann dort das neue Jahr. In der neuseeländischen Hauptstadt Wellington wird eine Stunde später das neue Jahr gefeiert.

Tokio | Japan will nach über 30 Jahren bald auch offiziell wieder kommerziell Wale jagen. Dazu werde das Land 2019 aus der Internationalen Walfangkommission austreten, teilte die Regierung am Mittwoch in Tokio mit. Japan plane, ab Juli Wale in landesnahen Gewässern zu jagen, aber nicht nahe der Antarktis, wo das Land unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Arbeit auch in den letzten Jahrzehnten Wale getötet hatte.

Halle (Saale) | Nach dem Rekordtiefstand im Jahr 2017 hat die Zahl der Todesopfer bei Flugzeugabstürzen im Jahr 2018 wieder deutlich zugenommen. Bei Unfällen der zivilen Luftfahrt kamen bis Weihnachten weltweit mindestens 512 Menschen ums Leben. Im vorherigen Jahr 2017 hatte es je nach Zählweise zwischen etwas über 50 und knapp 80 Todesopfer gegeben, weswegen vom sichersten Jahr der Luftfahrtgeschichte die Rede war.

Rom | Papst Franziskus hat am ersten Weihnachtsfeiertag vor tausenden Gläubigen den päpstlichen Segen am Petersplatz in Rom erteilt.

Jakarta | Nach der jüngsten Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 429 gestiegen. Das teilten die örtlichen Behörden am Dienstag mit. Über 1.485 Menschen wurden demnach verletzt und 154 Personen gelten noch immer als vermisst.

Jakarta | Nach der jüngsten Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 168 gestiegen. Das teilten die örtlichen Behörden am Sonntag mit. Über 700 Menschen wurden demnach verletzt.

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Tschernobyl | Der sichere Einschluss der Reaktor-Ruine im ukrainischen Tschernobyl verzögert sich erneut. Wie die Bundesregierung auf Anfrage der Grünen mitteilte, kann die neue Schutzhülle nach mehrfacher Verschiebung auch in diesem Jahr nicht wie geplant in Betrieb gehen. Grund sei stärkere radioaktive Strahlung, der die Arbeiter während der Installation ausgesetzt waren und derentwegen sie öfter und länger pausieren mussten.

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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