Welt Nachrichten

Kabul | In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstagabend mindestens 63 Menschen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen. Mehr als 180 Menschen seien verletzt worden, berichtet der afghanische Fernsehsender Tolonews unter Berufung auf Angaben des Innenministeriums. Unter den Opfern befinden sich demnach auch Frauen und Kinder.

Berlin | Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Deutschland würden die Vergabe des Friedensnobelpreis an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg begrüßen. "Indem sie die junge Generation für das Thema begeistert hat, hat Greta Thunberg einen großen Beitrag dazu geleistet, dass die Klimapolitik in der westlichen Welt nun schon seit vielen Monaten ganz weit oben auf der Agenda der öffentlichen Diskussion steht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph M. Schmidt, der "Welt" (Mittwochsausgabe). Der Friedensnobelpreis wird im Oktober vergeben.

Berlin | Eva Herzigova sieht die Klimaaktivistin Greta Thunberg als "Supermodel". "Sie war auf dem Cover der Vogue, es ist großartig, was sie in ihrem Alter schon erreicht hat", sagte Herzigova den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Shanghai | Die Zahl der Toten durch Taifun "Lekima" in China ist auf mindestens 45 gestiegen. Weitere 16 Menschen werden noch vermisst, berichteten chinesische Medien am Montagnachmittag (Ortszeit) unter Berufung auf Behördenangaben. Die meisten Toten gab es demnach bei einem Erdrutsch in der Provinz Zhejiang im Südosten des Landes.

Oslo | Nach dem Angriff auf eine Moschee in der Nähe der norwegischen Hauptstadt Oslo am Samstag wertet die Polizei die Tat als "versuchten Terroranschlag". Das teilten die Ermittler am Sonntag mit. Der festgenommene Tatverdächtige wollte sich demnach zunächst nicht äußern.

Shanghai | In China hat Taifun "Lekima" offenbar viele Tote und Verletzte gefordert.

London | Ein Stromausfall hat am Freitagnachmittag Teile Großbritanniens lahm gelegt. Betroffen waren Straßenampeln, aber auch der Zugverkehr und Flughäfen, berichtete die BBC. Das genaue Ausmaß war zunächst unklar, offenbar waren insbesondere London und der Südosten Englands betroffen.

Teheran | Der Iran hat erneut einen "ausländischen Öltanker" im Persischen Golf festgesetzt. Der Vorfall soll sich bereits am Mittwoch ereignet haben, berichten mehrere iranische Medien am Sonntag übereinstimmend. Das Schiff wurde demnach beschlagnahmt.

Dayton | Bei einer Schießerei in der Stadt Dayton im US-Bundesstaat Ohio sind in der Nacht zum Sonntag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten befinde sich auch der Täter, teilte die Polizei in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) mit. Mindestens 16 weitere Personen wurden demnach mit Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

El Paso | Nach der Schießerei in einem Supermarkt in El Paso im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Toten auf mindestens 20 gestiegen. Zudem seien 26 weitere Personen verletzt worden, teilten die lokalen Behörden mit. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Brüssel | Die Europäische Kommission warnt vor einem Einsatz von Drohnen für terroristische Zwecke und will künftig die EU-Mitgliedstaaten bei Abwehrmaßnahmen stärker unterstützen.

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Hannover | In der russischen Nuklearanlage Majak im südlichen Ural hat es nach Ansicht eines internationalen Teams von Experten aus 47 führenden Instituten im September 2017 einen ernsten Atomunfall gegeben.

New York | Der US-Schriftsteller und Naturschützer Jonathan Franzen glaubt nicht mehr an eine Lösung der Klimakrise. "Das Spiel ist aus. Der Petro-Konsumismus hat gewonnen", sagte Franzen der "Welt" (Samstagsausgabe).

Tripolis | An der Küste Libyen sollen zahlreiche Leichen gefunden worden sein. Das war am Freitag aus Kreisen der Hilfsorganisation Roter Halbmond zu hören. Es handele sich um 62 leblose Körper.

Teheran/Washington | Der Iran soll eine Mittelstreckenrakete zu Testzwecken abgefeuert haben.

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