Welt Nachrichten

Rom | Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, bis 2017 als Präfekt der Glaubenskongregation in Rom oberster Wächter über die katholische Lehre, kritisiert die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche unter Papst Franziskus. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Der argentinische Pontifex sei bedauerlicherweise umgeben von "Leuten, die wenig von Theologie und der kirchlichen Soziallehre verstehen, sondern die jahrhundertealte Höflingsmentalität nicht ablegen wollen".

New York | Der ehemalige Chef des mexikanischen Sinaloa-Drogenkartells, Joaquín "El Chapo" Guzmán, ist am Dienstag von einer Jury am US-Bezirksgericht in New York in allen Anklagepunkten für schuldig gesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft "El Chapo" vor, er habe mit Drogenschmuggel und anderen illegalen Geschäften Milliarden US-Dollar verdient. Die Zeugenaussagen im Prozess gegen den ehemaligen Chef des Sinaloa-Kartells, der am 5. November 2018 begonnen hatte, dauerten fast drei Monate.

London | Der Duke of Edinburgh und Ehemann der britischen Königin, Prinz Philip, gibt freiwillig seinen Führerschein ab.

Paris | Bei einem Brand in einem Wohngebäude in Paris sind in der Nacht zu Dienstag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 31 Menschen wurden verletzt, darunter drei Feuerwehrleute, teilten die Behörden mit. Die Zahl der Opfer könne noch steigen, sagte ein Feuerwehr-Sprecher am Dienstagmorgen.

Karlsruhe | Die Bundesanwaltschaft hat am frühen Mittwochmorgen im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein drei terrorverdächtige Iraker durch Spezialkräfte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes festnehmen lassen. Zudem seien die Wohnungen der Beschuldigten sowie weiterer bislang nicht tatverdächtiger Personen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg durchsucht worden, teilte die Karlsruher Behörde mit. Zwei 23-Jährige stehen demnach im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet und in diesem Zusammenhang gegen das Sprengstoff sowie das Waffengesetz verstoßen zu haben.

Belo Horizonte | In Brasilien ist am Freitag ein großer Staudamm gebrochen. Mindestens 200 Menschen werden nach Angaben der örtlichen Rettungskräfte vermisst. Das Unglück ereignete sich im Tal des Rio Doce in der Nähe der Gemeinde Brumadinho südwestlich von Belo Horizonte.

Rom | Nach dem Zusammenstoß eines Helikopters mit einem Kleinflugzeug in den italienischen Alpen haben Einsatzkräfte der Bergrettung am Samstag die Leichname von zwei Menschen entdeckt, wodurch die Opferzahl auf sieben gestiegen ist.

Starkes Erdbeben in Chile

Santiago de Chile | In Chile hat sich am Samstag ein starkes Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,0 an, kurz darauf wurde der Wert auf 6,6 korrigiert. Das Beben ereignete sich um 22:32 Uhr Ortszeit (2:32 Uhr deutscher Zeit) ca. 400 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Santiago direkt an der Küste.

Mexiko-Stadt | Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit.

Lech | Im österreichischen Lech sind am Samstag drei Deutsche bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Eine vierte Person werde noch vermisst, teilte die örtliche Polizei am Sonntag mit. Die Gruppe war demnach offenbar in eine gesperrte Skiroute eingefahren, wo sie von der Lawine mitgerissen und verschüttet wurde.

Brüssel | Gegen Deutschland sind derzeit 15 Klagen der EU-Kommission im Umweltbereich anhängig. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe) berichtet. Demnach liefen im Dezember 2018 insgesamt 15 Vertragsverletzungsverfahren im Natur- und Umweltbereich, weil Deutschland EU-Richtlinien nicht rechtzeitig oder nicht ordnungsgemäß umgesetzt habe.

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Paris | aktualisiert | Im Zentrum der französischen Hauptstadt Paris hat es am Samstagmorgen eine heftige Explosion gegeben. Dabei gab es mehrere Verletzte und Tote. In ersten Berichten war davon die Rede, dass ein Gas-Leck vermutlich die Ursache gewesen sei.

Berlin | 18 Tage nach der Rettung von 49 Geflüchteten durch zwei Hilfsschiffe deutscher Aktivisten spitzt sich die Lage auf der "Sea Watch 3" zu. "Die Situation ist menschlich nicht mehr vertretbar", sagte die Kinderärztin Stephanie Schüssele, die bis zum vergangenen Freitag auf dem Schiff im Einsatz war, der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe). "Es ist unbedingt notwendig, dass die Menschen von Bord kommen."

Paris | In der französischen Hauptstadt Paris ist es am Samstag zu mehreren Ausschreitungen zwischen Demonstranten der sogenannten "Gelbwesten" mit der französischen Polizei gekommen. Am Ufer der Seine in der Nähe des Hôtel de Ville hätten Demonstranten Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen, die ihrerseits Tränengas einsetzten, berichtet die französische Tageszeitung "Le Monde". Erste Auseinandersetzungen habe es bereits am frühen Samstagnachmittag in Paris zwischen Demonstranten und der Polizei gegeben, die bis dahin größtenteils friedlich verlaufen seien, berichtet die Zeitung weiter.

Kopenhagen | Bei dem Zugunglück am Mittwochmorgen in Dänemark sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere Personen wurden verletzt, teilte die örtliche Polizei am Mittag mit. Der Vorfall hatte sich gegen 7:30 Uhr auf der Brücke über den Großen Belt zwischen den dänischen Inseln Seeland und Fünen ereignet.

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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