Welt Nachrichten

New York | Schon bevor Greta Thunberg Mitte August zu ihrem Segeltörn über den Atlantik gestartet ist, hatte sie zumindest in Europa einen hohen Bekanntheitsgrad, nun ist dieser aber international nochmals deutlich gesteigert. Auf Twitter verzeichnete das Profil von Thunberg am Mittwochabend 2,24 Millionen Follower, mehr als doppelt so viele wie vor der Überfahrt. Thunbergs Instragram-Profil hatte am Mittwoch 5,8 Millionen Abonnenten, auch das eine mehr als doppelt so hohe Anzahl wie vor einem Monat.

Berlin | Das Flüchtlingsboot "Ocean Viking" mit 182 Flüchtlingen an Bord wird von Italien aufgenommen. Die Erlaubnis erreichte das Schiff in der vergangenen Nacht: "Wir sind froh, dass die gute Nachricht endlich gekommen ist", sagte Philipp Frisch von "Ärzte ohne Grenzen" in der Sendung "Frühstart" der RTL/n-tv-Redaktion. Er kritisierte jedoch zugleich, dass es sieben Tage gedauert habe, bis das Rettungsschiff die Erlaubnis erhielt, den sizilianischen Hafen Messina anzufahren.

Kabul | Im Süden Afghanistans sind am Donnerstagmorgen mindestens 15 Personen bei der Explosion einer Autobombe ums Leben gekommen. Mindestens 66 weitere Menschen wurden verletzt, berichtet der afghanische Nachrichtensender Tolonews. Die Bombe war gegen 06:00 Uhr Ortszeit (03:30 Uhr deutscher Zeit) in der Nähe eines Krankenhauses in der Provinz Zabul gezündet worden.

Washington | Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Freitag erstmals vor dem Weißen Haus in Washington demonstriert. Vor dem Dienstsitz von US-Präsident Donald Trump, den sie ausdrücklich nicht persönlich treffen will, hielt sie ihr mittlerweile weltberühmtes Pappschild mit der Aufschrift "Skolstrejk för Klimatet" hoch. Mit ihr demonstrierten über hundert weitere, überwiegend jugendliche Personen.

Bagdad | In der irakischen Stadt Kerbela sind am Dienstag mindestens 31 Menschen bei einer Massenpanik ums Leben gekommen. Etwa 100 weitere Personen wurden verletzt, berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf das irakische Gesundheitsministerium. Die Opferzahl könnte demnach noch weiter steigen.

Miami | Der Hurrikan "Dorian" hat die Bahamas erreicht. Der Sturm traf die Inseln mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 300 Kilometern pro Stunde und wurde als Hurrikan der Stufe fünf, der gefährlichsten Kategorie, von dem Nationalen Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami eingestuft. Es wird erwartet, dass "Dorian" bis Montag über die Bahamas toben wird.

Rom | In Italien haben die Fünf-Sterne-Bewegung und die sozialdemokratische Partito Democratico (PD) eine Einigung über eine Regierungskoalition erzielt. An der Spitze der künftigen Regierung solle der bisherige italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte stehen, teilte Luigi Di Maio, der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, am Mittwochabend in Rom mit. Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hatte den Parteien eine Frist bis zum Abend gesetzt, um Neuwahlen abzuwenden.

New York | Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist nach einer gut zweiwöchigen Reise mit der Segelyacht "Malizia II" über den Atlantik am Mittwoch in den USA angekommen. Um kurz nach 8 Uhr Ortszeit (14 Uhr deutscher Zeit) twitterte ihr Skipper Boris Herrmann "Arrived" mit einem Foto von Thunberg vor Gebäuden nahe der Hafeneinfahrt. Thunberg war zusammen mit ihrem Vater und einem Dokumentarfilmer von den Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi in die USA gesegelt worden.

Palma | Auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca sind am Sonntag mindestens fünf Menschen bei der Kollision eines Kleinflugzeugs mit einem Hubschrauber ums Leben gekommen. Das berichten mehrere lokale Medien übereinstimmend unter Berufung auf Behördenangaben. Die Regionalpräsidentin der Balearen, Francina Armengol, bestätigte das Unglück über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Den Haag | Das Internet bietet Schleusern diskrete Möglichkeiten, ihre Kunden rasch und illegal mit Reisedokumenten zu versorgen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Wie aus einer Europol-Analyse hervorgeht, präsentieren Schleuser etwa im Messenger-Dienst Telegram Tausende EU-Identitätskarten und andere Ausweise, die gestohlen, gefälscht oder von Besitzern verloren wurden.

Kabul | In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstagabend mindestens 63 Menschen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen. Mehr als 180 Menschen seien verletzt worden, berichtet der afghanische Fernsehsender Tolonews unter Berufung auf Angaben des Innenministeriums. Unter den Opfern befinden sich demnach auch Frauen und Kinder.

Berlin | Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Deutschland würden die Vergabe des Friedensnobelpreis an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg begrüßen. "Indem sie die junge Generation für das Thema begeistert hat, hat Greta Thunberg einen großen Beitrag dazu geleistet, dass die Klimapolitik in der westlichen Welt nun schon seit vielen Monaten ganz weit oben auf der Agenda der öffentlichen Diskussion steht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph M. Schmidt, der "Welt" (Mittwochsausgabe). Der Friedensnobelpreis wird im Oktober vergeben.

Berlin | Eva Herzigova sieht die Klimaaktivistin Greta Thunberg als "Supermodel". "Sie war auf dem Cover der Vogue, es ist großartig, was sie in ihrem Alter schon erreicht hat", sagte Herzigova den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Shanghai | Die Zahl der Toten durch Taifun "Lekima" in China ist auf mindestens 45 gestiegen. Weitere 16 Menschen werden noch vermisst, berichteten chinesische Medien am Montagnachmittag (Ortszeit) unter Berufung auf Behördenangaben. Die meisten Toten gab es demnach bei einem Erdrutsch in der Provinz Zhejiang im Südosten des Landes.

Oslo | Nach dem Angriff auf eine Moschee in der Nähe der norwegischen Hauptstadt Oslo am Samstag wertet die Polizei die Tat als "versuchten Terroranschlag". Das teilten die Ermittler am Sonntag mit. Der festgenommene Tatverdächtige wollte sich demnach zunächst nicht äußern.

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