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Ex-"Vanity Fair"-Chefredakteur glaubt nicht an Epstein-Selbstmord

New York | Der ehemalige Chefredakteur des US-amerikanischen Gesellschaftsmagazins "Vanity Fair" glaubt an Mord im Fall Jeffrey Epstein. "Ich schätze, dass Epstein getötet wurde", sagte Graydon Carter der "Welt am Sonntag". "Eine Menge mächtiger Männer und Frauen, die er verletzte, wollten ihn tot."

Im Sommer war aufgedeckt worden, dass Epstein einen internationalen Mädchenhandelsring aufgebaut und minderjährige Frauen zu Sexdiensten gezwungen hatte. Darauf war der New Yorker Millionär, der 2008 schon einmal in Haft war, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im August fand man Epstein tot in seiner New Yorker Zelle – angeblich nach einem Selbstmord.

Carter könne sich vorstellen, dass Epstein daran geglaubt habe, doch wieder freizukommen, zumal er schon einmal davongekommen sei. "Ich denke, da war eine große Erpressung im Gange", sagte Carter. "Es hängen so viele Mächtige mit drin."

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London | Der britische Prinz Andrew legt seine öffentliche Ämter wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal vorerst nieder. Seine Verbindungen zu dem verstorbenen US-Investmentbanker und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hätten zu einer wesentlichen Störung innerhalb der königlichen Familie geführt, teilte Prinz Andrew am Mittwochabend mit. Deshalb habe er die britische Königin Elisabeth II. darum gebeten, von seinen öffentliche Ämtern "für absehbare Zeit" zurückzutreten.

Fresno | In Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien sind am Sonntagabend mindestens vier Personen bei einer Schießerei ums Leben gekommen.

Hongkong | Joshua Wong, Wortführer der Proteste in Hongkong, hält die Gewalt der Demonstranten gegen die Polizei für gerechtfertigt. "Mit rein friedlichem Protest werden wir unser Ziel nicht erreichen", sagte Wong der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).

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