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Japan: Mehrere Tote bei Brand in Animationsstudio

Kyoto | aktualisiert | Im japanischen Kyoto sind am Donnerstag mehrere Personen bei einem Brand in einem Animationsstudio ums Leben gekommen. Man gehe von mindestens zehn Toten aus, berichten mehrere japanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Behördenangaben. Knapp 40 weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Das Feuer in dem dreistöckigen Gebäude war gegen 10:30 Uhr Ortszeit (03:30 Uhr deutscher Zeit) ausgebrochen. Die Ermittler gehen Medienberichten zufolge von Brandstiftung aus. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger soll sich unter den Verletzten befinden.

Zahl der Toten nach Brandanschlag in Japan steigt auf 23

Nach dem Brandanschlag auf ein Animationsstudio im japanischen Kyoto ist die Zahl der Toten auf mindestens 23 gestiegen. Dutzende weitere Personen seien verletzt worden, teilten die lokalen Behörden am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mit. Das Feuer in dem dreistöckigen Gebäude war gegen 10:30 Uhr (03:30 Uhr deutscher Zeit) ausgebrochen.

Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger soll sich unter den Verletzten befinden. Er soll Medienberichten zufolge eine brennbare Flüssigkeit versprüht und diese angezündet haben.

Dabei soll er Zeugenaussagen zufolge "ihr werdet sterben" gerufen haben. Die weiteren Hintergründe des Vorfalls waren zunächst weiter unklar.

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Kabul | In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstagabend mindestens 63 Menschen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen. Mehr als 180 Menschen seien verletzt worden, berichtet der afghanische Fernsehsender Tolonews unter Berufung auf Angaben des Innenministeriums. Unter den Opfern befinden sich demnach auch Frauen und Kinder.

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