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Katalanische Separatistenführer zu langen Haftstrafen verurteilt

Madrid | Im Prozess gegen Führungspersönlichkeiten der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung hat Spaniens Oberster Gerichtshof mehrere Angeklagte zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie seien des Aufruhrs schuldig, urteilte das Gericht am Montag. Der ehemalige Vizepräsident der katalanischen Regionalregierung, Oriol Junqueras, wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Die anderen Angeklagten bekamen Haftstrafen von mindestens neun Jahren aufgebrummt. Im Kern des Prozesses stand die Rolle der Angeklagten beim verbotenen Unabhängigkeitsreferendum im Oktober 2017. Kritiker hatten der spanischen Justiz am Rande des Prozesses vorgeworfen, ein Exempel statuieren zu wollen. Nach dem Urteil werden neue Proteste in Katalonien erwartet.

Das Unabhängigkeitsreferendum im Oktober 2017 hatte eine Verfassungskrise ausgelöst. In der Folge war die katalanische Regionalregierung durch die spanische Regierung entmachtet worden. Der damalige Regionalpräsident Carles Puigdemont war in der Folge nach Belgien geflohen, um einer Strafverfolgung zu entgehen.

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