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Mutmaßlicher Paris-Attentäter zu 20 Jahren Haft verurteilt

Brüssel | Der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam ist am Montag in Brüssel wegen einer Schießerei mit der Polizei zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Er sei des versuchten terroristisch motivierten Mordes schuldig, urteilte ein belgisches Gericht laut übereinstimmenden Medienberichten. Auch ein weiterer Komplize wurde demnach verurteilt.

Konkret ging es in dem Prozess um einen Schusswechsel mit der Polizei Mitte März 2016, bei dem mehrere Beamte verletzt wurden. Außerdem kam ein mutmaßlicher Attentäter dabei ums Leben. Wenige Tage später wurde Abdeslam im Brüsseler Stadtteil Molenbeek festgenommen.

Der eigentliche Terrorprozess soll später in Paris erfolgen. Abdeslam sitzt derzeit in Frankreich in Untersuchungshaft. Bei den Terroranschlägen am 13. November 2015 waren in Paris an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis Attentate von Islamisten verübt worden.

Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 683 verletzt, darunter mindestens 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung "Islamischer Staat" (IS).

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