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Physik-Nobelpreis geht an drei Astronomen

Stockholm | Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an den kanadischen Kosmologen James Peebles sowie die beiden Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm mit. Peebles wurde für seine "theoretischen Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie" ausgewählt, Mayor und Queloz für "die Entdeckung eines Exoplaneten, der einen sonnenähnlichen Stern umkreist".

Der Preis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen, umgerechnet etwa 830.000 Euro, dotiert. Am Montag hatte das Karolinska-Institut bereits verkündet, dass der Nobelpreis für Medizin in diesem Jahr an die Zellforscher William Kaelin, Peter Ratcliffe und Gregg Semenza geht. Am Mittwoch wird die Akademie den Träger der Auszeichnung in dem Bereich Chemie publik machen.

Der Literaturnobelpreis, der wegen eines Belästigungs- und Korruptionsskandals im Vorjahr aussetzte, wird in diesem Jahr doppelt vergeben. Die Gewinner werden am Donnerstag verkündet. Der Träger des Friedensnobelpreises wird am Freitag in Oslo bekannt gegeben.

In der kommenden Woche folgt noch der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Der Nobelpreis gilt als die höchste Auszeichnung in den berücksichtigten Disziplinen und wird jedes Jahr an Alfred Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Der Friedensnobelpreis wird in Oslo übergeben, alle anderen Preise in Stockholm.

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Madrid | Im Prozess gegen Führungspersönlichkeiten der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung hat Spaniens Oberster Gerichtshof mehrere Angeklagte zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie seien des Aufruhrs schuldig, urteilte das Gericht am Montag. Der ehemalige Vizepräsident der katalanischen Regionalregierung, Oriol Junqueras, wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Stockholm | Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geht in diesem Jahr an den indischen Wirtschaftswissenschaftler Abhijit Banerjee, die französische Ökonomin Esther Duflo und den US-Ökonom Michael Kremer. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm mit. Sie wurden für ihren experimentellen Ansatz zur Linderung der Armut in der Welt ausgewählt.

Manchester | Nach dem Messerangriff in der britischen Großstadt Manchester mit mehreren Verletzten haben Anti-Terror-Beamte die Ermittlungen übernommen. Grund sei der Ort sowie die Art des Angriffs, teilte die örtliche Polizei am Freitagnachmittag mit. Das Motiv des Täters sei allerdings noch unklar.

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