Panorama Welt Nachrichten

Pipeline-Explosion in Mexiko: Zahl der Todesopfer steigt auf 66

Mexiko-Stadt | Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit.

Weitere Hintergründe über die Ursache waren zunächst unklar. Der Vorfall ereignete sich im zentral gelegenen Bundesstaat Hidalgo, etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Mexiko-Stadt entfernt. Örtliche Medien berichteten, dass Menschen aus der Umgebung mit Kanistern zu der Unglücksstelle eilten, um auslaufenden Kraftstoff abzupumpen.

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Dhaka | In Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, sind bei einem Großbrand am Donnerstag mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Laut erster Berichte brach das Feuer in einem mehrstöckigen Wohnhaus im historischen Stadtkern aus und breitete sich auch auf nebenliegende Gebäude aus. Im Erdgeschoss des Hauses, von dem das Unglück seinen Lauf nahm, seien Chemikalien gelagert worden, hieß es.

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Paris | Der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist laut französischen Medienberichten tot. Er sei am Dienstag im Alter von 85 Jahren in Paris gestorben, hieß es am Dienstagmittag in übereinstimmenden Berichten. Lagerfeld hatte seine Karriere Mitte der 1950er-Jahre in Paris begonnen.

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

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