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Pipeline-Explosion in Mexiko: Zahl der Todesopfer steigt auf 66

Mexiko-Stadt | Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit.

Weitere Hintergründe über die Ursache waren zunächst unklar. Der Vorfall ereignete sich im zentral gelegenen Bundesstaat Hidalgo, etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Mexiko-Stadt entfernt. Örtliche Medien berichteten, dass Menschen aus der Umgebung mit Kanistern zu der Unglücksstelle eilten, um auslaufenden Kraftstoff abzupumpen.

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