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US-Basketball-Legende Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz

Los Angeles | US-Basketball-Legende Kobe Bryant ist laut eines Berichtes des Online-Magazins TMZ bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntagmorgen (Ortszeit) bei Calabasas im Südwesten des San Fernando Valley im US-Bundesstaat Kalifornien. Bryant war laut Bericht mit mindestens drei anderen Personen in seinem privaten Helikopter unterwegs, als es zum Absturz kam.

In anderen Berichten war von mindestens fünf Todesopfern die Rede. Niemand an Bord habe überlebt, hieß es. Bryants Ehefrau Vanessa soll nicht an Bord gewesen sein, berichtet TMZ. Die Absturzursache ist bislang unbekannt.

Bryant war berühmt dafür, mit dem Hubschrauber unterwegs zu sein. Der 41-jährige spielte von 1996 bis 2016 für die Los Angeles Lakers auf der Position des Shooting Guards. Seit 1998 wurde er ununterbrochen in die Auswahl der besten NBA-Spieler (All-NBA-Team) der jeweiligen Saison gewählt und gewann 2008 die Wahl zum MVP (Most Valuable Player), die Auszeichnung zum wertvollsten NBA-Spieler der regulären Saison.

Er gewann zudem fünf NBA-Meisterschaften mit den Los Angeles Lakers. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking gewann Kobe mit dem Team USA im Finale gegen Spanien die Goldmedaille und konnte diese mit dem US-Team bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, wiederum gegen Spanien, verteidigen.

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