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US-Gericht verurteilt "El Chapo" zu lebenslanger Haftstrafe

New York | Der ehemalige Chef des mexikanischen Sinaloa-Drogenkartells, Joaquín "El Chapo" Guzmán Loera, ist von einem US-Gericht zu einer lebenslangen Haftstrafe plus 30 Jahre verurteilt worden. Das entschied das US-Bezirksgericht im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn am Mittwoch. Die Staatsanwaltschaft hatte den Richter Brian Cogan aufgefordert, "El Chapo" wegen des illegalen Gebrauchs von Schusswaffen zu 30 Jahren zusätzlich zur lebenslangen Haftstrafe zu verurteilen.

Zuvor war der ehemalige Drogenboss am 12. Februar von der Jury des US-Bezirksgerichts in allen zehn Anklagepunkten für schuldig gesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft "El Chapo" vor, er habe mit Drogenschmuggel und anderen illegalen Geschäften Milliarden US-Dollar verdient. "El Chapo" wurde im Januar 2016 festgenommen, nachdem er im Juli 2015 aus dem mexikanischen Hochsicherheitsgefängnis Altiplano im Bundesstaat México durch einen Tunnel entflohen war.

Am 19. Januar 2017 wurde er offiziell an die Vereinigten Staaten ausgeliefert.

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