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Viele Tote nach Schulschießerei in Texas

Santa Fe | Bei einer Schießerei an einer US-High-School in der texanischen Stadt Santa Fe sind am Freitagmorgen (Ortszeit) mehrere Menschen getötet worden.

In ersten Berichten war von mindestens acht Toten die Rede. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

"School shooting in Texas. Early reports not looking good. God bless all!", twitterte US-Präsident Donald Trump.

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Mexiko-Stadt | Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit.

Lech | Im österreichischen Lech sind am Samstag drei Deutsche bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Eine vierte Person werde noch vermisst, teilte die örtliche Polizei am Sonntag mit. Die Gruppe war demnach offenbar in eine gesperrte Skiroute eingefahren, wo sie von der Lawine mitgerissen und verschüttet wurde.

Brüssel | Gegen Deutschland sind derzeit 15 Klagen der EU-Kommission im Umweltbereich anhängig. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe) berichtet. Demnach liefen im Dezember 2018 insgesamt 15 Vertragsverletzungsverfahren im Natur- und Umweltbereich, weil Deutschland EU-Richtlinien nicht rechtzeitig oder nicht ordnungsgemäß umgesetzt habe.

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