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Aline Damaske und Karina Syndicus (oben) und Thomas Schmeckpeper sowie Thor Zimmermann (unten). | Foto: Wählergruppe "Gut"

Wählergruppe „Gut Köln“ stellt Kandidaten für Kommunalwahl 2020 auf

Köln | Die Wählergruppe „Gut Köln“ hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. September nominiert. Die Mitglieder der Wählergruppe stimmten am vergangenen Samstag bei einer Versammlung in Ehrenfeld über die Bewerberinnen und Bewerber für die Ratsreserveliste ab. Auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen der Bezirksvertretungen stehen fest.

Die Wählergruppe „Gut Köln“ teilte mit, dass seit dem vergangenen Wochenende sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl am 13. September feststehen. Sowohl für die Wahlen der Bezirksvertretungen, für die Kölner Stadtratswahl und die Wahl der Kölner Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters will „Gut Köln“ antreten.

In sieben von neun der Kölner Stadtbezirke wird „Gut Köln“ zur Wahl der Bezirksvertretungen stehen. Lediglich in Porz und Mühlheim nicht. Die Wählergruppe hofft besonders in Ehrenfeld, Kalk, Lindenthal und Nippes auf viele Stimmen.

Für die Stadtratswahl wurde Karina Syndicus zur Spitzenkandidatin gewählt. Die aus Nippes stammende 31-Jährige will im Rat besonders die Themen Teilhabe, Klimaschutz und Verkehr voranbringen.

Als Oberbürgermeisterkandidat von „Gut Köln“ wird Thor Zimmermann im September antreten. Zimmermann sitzt bereits seit 2009, damals für „Deine Freunde“, im Kölner Stadtrat. Im Vorfeld der Wahl zeigt er sich zuversichtlich. „Wir werden mindestens ein Spitzentrio,“ wird der 54-jährige Ehrenfelder schriftlich zitiert und bezieht sich damit auf die erhoffte Fraktionsstärke nach der Wahl im Stadtrat. Seinen politischen Fokus setzt er auf den Klimaschutz und Kultur.

Auf den Plätzen Drei und Vier der Ratsreserveliste für „Gut Köln“ folgen Aline Damaske, Vorsitzende der Wählergruppe „Gut Köln“ und Thomas Schmeckpeper, Berater für Verkehrsplanungen. „Unsere Ratsliste spiegelt die Zusammensetzung und Ziele unserer noch jungen Wählergruppe gut wider“, so Damaske schriftlich.

Für eine ökologische Verkehrswende in Köln möchte sich Schmeckpeper einsetzen. „Die Mobilität der Zukunft braucht Innovation, Mut und Kreativität“, sagt der 35-Jährige aus Köln-Sülz. Daher möchte Schmeckpeper die Bildungs- und Forschungslandschaft in der Kölner Region künftig besser in kommunale Planungsprozesse einbinden.

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