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Auswärtiges Amt verhängt Reisewarnung für drei spanische Regionen

Berlin | Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für drei spanische Regionen ausgesprochen.

"Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien und Navarra wird derzeit aufgrund erneut hoher Infektionszahlen und örtlichen Absperrungen gewarnt", teilte das Ministerium am Freitag mit. Dort gebe es derzeit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb das Robert-Koch-Institut diese Gebiete schon zuvor zu Risikogebieten erklärt hatte.

"Daraus resultiert eine Quarantäneverpflichtung in Deutschland, die man durch einen negativen Covid-19-Test vermeiden kann." Für die übrigen Regionen liege die Zahl der Neuinfektionen unterhalb von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, so das Auswärtige Amt. Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist seit dem 21. Juni wieder möglich.

Bei Einreise kann eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden erfolgen.

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