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Britischer Premier glaubt an Brexit-Deal: "Wir schaffen das"

Berlin | Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson hat sich zuversichtlich gezeigt, doch noch ein einvernehmliches Austrittsabkommen mit der Europäischen Union auszuhandeln.

"Wir schaffen das", sagte Johnson auf Deutsch bei seinem Antrittsbesuch in Berlin im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit diesem Satz in der Flüchtlingskrise bekannt geworden war. Er wolle den Deutschen ganz klar machen, dass Großbritannien weiterhin an einem solchen Vertrag Interesse habe.

"We want a deal", sagte Johnson. Großbritannien werde "unter keinen Umständen" nach einem Brexit harte Grenzkontrollen in Nordirland einführen. Auch den mit der EU ursprünglich ausgehandelten "Backstop", der einen Brexit-Vertrag unter dieser Bedingung möglich macht, lehnt Johnson jedoch ab.

Da die EU bislang das Austrittsabkommen nicht neu verhandeln will, läuft es unter diesen Vorzeichen auf einen ungeregelten Brexit zum 31. Oktober hinaus.

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Berlin | Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner hat seine Bewerbung für den SPD-Vorsitz zurückgezogen. "Mit diesem Schritt möchte ich eine deutlichere Zuspitzung im Kandidierendenfeld und damit eine klarere Wahlentscheidung ermöglichen", teilte Brunner am Montag in einer persönlichen Erklärung mit. Er habe kandidiert, um bei den Parteimitgliedern um Vertrauen zu werben und einen Beitrag zur Versöhnung der Parteiflügel zu leisten.

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