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Bundestagswahl 2021: Union baut Umfrage-Vorsprung weiter aus

Berlin | Die Union kann ihren Vorsprung in der Wählergunst weiter ausbauen. Im Sonntagstrend, den das Umfrageinstitut INSA wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche auf 27 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Grünen hingegen verlieren erneut einen Punkt, kommen auf 20 Prozent und liegen damit jetzt sieben Punkte hinter der Union.

Die SPD landet mit 16 Prozent (-1) auf dem dritten Platz. Zulegen kann die FDP um einen Punkt, sie erreicht jetzt 13 Prozent. Die AfD büßt einen Zähler ein, liegt bei 11 Prozent.

Keine Veränderung gibt es in dieser Woche für die Linke (6 Prozent). Die sonstigen Parteien würden 7 Prozent der Stimmen (+1) auf sich vereinen. Danach gefragt, wen die Menschen in einer Direktwahl zum Kanzler oder zur Kanzlerin der Bundesrepublik wählen würden, zieht Unions-Kandidat Armin Laschet mit 18 Prozent (+2 Punkte) erstmals mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Grünen-Kandidaten Annalena Baerbock gleich, die ebenfalls 18 Prozent direkt wählen würden.

Scholz verliert einen Punkt zur Vorwoche, Baerbocks Wert bleibt unverändert. 34 Prozent würden keinen der drei Kandidaten wählen. Für die "Bild am Sonntag" hatte das Meinungsforschungsinstitut INSA vom 7. bis zum 11. Juni 2021 insgesamt 1.401 Menschen befragt.

Frage: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen" Am 11. Juni 2021 wurden zusätzlich 1.001 Menschen befragt. Frage: Angenommen, Sie könnten den Bundeskanzler bzw. die Bundeskanzlerin direkt wählen und hätten die Wahl zwischen Armin Laschet von der CDU, Annalena Baerbock von den Grünen und Olaf Scholz von der SPD: Für wen würden Sie sich entscheiden?"

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