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Symbolbild

Clubs und Diskotheken öffnen wieder in den ersten Bundesländern

Potsdam/Magdeburg | Mit Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt öffnen die ersten Bundesländer nach über einem Jahr wieder regulär Clubs und Diskotheken.

In Brandenburg gilt ab Mittwoch, dass Tanzveranstaltungen erlaubt sind, wenn Personendaten erfasst werden, in geschlossenen Räumen gilt zudem grundsätzlich eine Testpflicht, pro Gast müssen mindestens zehn Quadratmeter begehbarer Fläche vorhanden sein. In Sachsen-Anhalt dürfen spätestens ab dem Wochenende Diskotheken aufmachen, wenn die Gäste einen negativen Test vorlegen, außerdem ist eine Auslastung von 60 Prozent der sonst zugelassenen Personenzahl die Obergrenze.

In Niedersachsen dürfen Betreiber von Clubs und Discos nur die Hälfte ihrer üblichen Kapazität nutzen, und das auch nur bei stabiler Inzidenz unter 35 im jeweiligen Landkreis. Die ist aber mittlerweile praktisch überall erreicht, im Landkreis Wesermarsch liegt sie sogar bei null. Neben einem negativen Corona-Test muss man in Niedersachsen eine Masken auch zum Tanzen mitbringen.

Clubs und Diskos gehörten zu den ersten Einrichtungen, die im Frühjahr 2020 im Zuge der Corona-Pandemie schließen mussten - und sie waren und sind bei möglichen Öffnungen meist ganz hinten auf der Liste. Andere Bundesländer sind dementsprechend auch noch zurückhaltender. In Berlin sind ab Freitag immerhin Tanzveranstaltungen unter freiem Himmel und mit maximal 250 Personen erlaubt.

Alle Gäste müssen zudem negativ getestet, voll geimpft oder genesen sein. Schleswig-Holstein, Sachsen und Baden-Württemberg lassen "Modellversuche" zu. NRW hatte zwar schon vor einigen Wochen als eines der ersten Bundesländer Öffnungen von Clubs und Discos in Aussicht gestellt - aber erst ab Anfang September.

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