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Grüne wollen Start-ups mit 25.000 Euro fördern

Berlin | Die Grünen fordern eine neue Innovationspolitik. Unter anderem soll Start-ups ein "zinsloses und unbürokratisches Gründungskapital von bis zu 25.000 Euro" zur Verfügung gestellt werden, berichtet das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf einen Beschluss der Bundestagsfraktion. Demnach soll der Bund viel stärker Ziele vorgeben, Forscher und Gründer effektiver unterstützten und mehr Risiko wagen.

"Die Pandemie hat gezeigt, wie viele Ideen in unserem Land sprießen, aber zu langsam umgesetzt werden", sagte die innovationspolitische Sprecherin der Grünen, Anna Christmann, der Zeitung. Herausforderungen wie Corona oder die Klimakrise könne man "nicht mit der verstaubten Förderlogik der Vergangenheit lösen". Eine "neue Gründungskultur" soll mehr Start-ups ermöglichen.

Den Hochschulen versprechen die Grünen eine "Digitalisierungspauschale". Um den Risikokapitalmarkt zu stärken, will die Öko-Partei "verstärkt das Anlagevermögen deutscher Versicherer in Billionenhöhe mobilisieren". Der neue "Zukunftsfonds" des Bundes solle "vorrangig nachhaltige Leuchtturmprojekte für Greentech, KI, Nachhaltige Mobilität oder Life Science fördern", heißt es im Konzept.

Die steuerliche Forschungsförderung soll für kleine und mittlere Unternehmen aufgestockt werden.

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