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Landtagswahl in Bayern: CSU verliert absolute Mehrheit

München | aktualisiert| In Bayern war Landtagswahl 2018. Knapp 9,5 Millionen Menschen sind stimmberechtigt, darunter knapp 600.000 Erstwähler. Insgesamt treten 18 Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 1.923 Bewerbern an, davon sind 31 Prozent weiblich, teilte der Landeswahlleiter mit. Bayerns amtierender Ministerpräsident Markus Söder hat in Nürnberg seine Stimme abgegeben. Die CSU verliert die absolute Mehrheit. Ministerpräsident Markus Söder sieht die Regierungsverantwortung bei seiner Partei. Die SPD stürzt ab und die Grünen werden zweitstärkste Kraft in Bayern.

Ex-CSU-Chef Huber: Schwarz-Grün würde in Bayern nicht halten

22:05 Uhr >Der frühere CSU-Chef Erwin Huber hält eine schwarz-grüne Koalition in Bayern für wenig aussichtsreich. "Die Sensation einer schwarz-grünen Koalition würde den Belastungen des politischen Alltags nicht standhalten, obwohl die Grünen zur Macht drängen", sagte Huber der "Passauer Neuen Presse" (Montagsausgabe). Die größten Übereinstimmungen gebe es mit bürgerlichen Parteien.

Huber wollte sich nicht darauf festlegen, ob es nach dem gestrigen CSU-Ergebnis bei der Landtagswahl zu personellen Konsequenzen kommen müsse. "Die politische Standortbestimmung muss im Vordergrund stehen. Jedenfalls brauchen wir keine konservative Revolution. Die CSU muss sich besinnen auf Wertekanon und Politik einer Volkspartei der Mitte", so Huber. Vor allem aber müsse sich die CSU ändern, was den politischen Stil angeht: "Taktische Spielchen vergraulen vor allem Wähler der bürgerlichen Mitte. Das Miteinander muss im Vordergrund stehen, das gilt auch für mögliche personelle Veränderungen."

Hierbei sieht Huber "vor allem eine wichtige Rolle für Manfred Weber, denn er ist ein junger, offener, nachdenklicher Sachpolitiker mit europäischer Perspektive". Schwere Kritik übte der frühere CSU-Chef am Umgang mit den "schon miserablen Ergebnissen" bei der Europawahl 2014 und der Bundestagswahl 2017: "Eine Ursachenforschung unterblieb, was sich jetzt bitter rächt. Nach dem Prinzip `Weiter so` hat man alle Warnsignale überfahren."

Hinzugekommen sei "der vom Verfahren her missglückte oder unterbliebene Generationswechsel, das Gewürge mit der Großen Koalition in Berlin, die fehlende eigene Standortbestimmung im gesellschaftlichen Umbruch, die mangelnde Abstimmung innerhalb der CSU" - insgesamt also "ein schwieriges Umfeld über Jahre".

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CSU in neuen Hochrechnungen bei über 37 Prozent

21:02 Uhr > Die CSU wird in den Hochrechnungen von 20 Uhr bei über 37 Prozent gesehen. Die ARD taxierte die CSU zur "Tagesschau" auf 37,3 Prozent, das ZDF berechnete zu diesem Zeitpunkt 37,4 Prozent. In der 18-Uhr-Prognose hatten beide Sender die Christsozialen bei 35,5 Prozent gesehen.
Die SPD liegt im Schnitt der Hochrechnungen bei 9,6 Prozent, die Grünen bei 17,9 Prozent. Die FDP muss mit durchschnittlich 5,0 Prozent weiter um den Einzug in den Bayerischen Landtag zittern, die Linken bleiben mit durchschnittlich 3,1 Prozent sicher draußen. Die Freien Wähler erreichen demnach etwa 11,7 Prozent, die AfD etwa 10,7 Prozent.

Die Sonstigen kommen laut der Hochrechnungen von 20 Uhr auf etwa 4,9 Prozent. CDU-Generalsekretärin: CSU-Ergebnis in Bayern "bitter"

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CDU-Generalsekretärin: CSU-Ergebnis in Bayern "bitter"

20:51 Uhr > CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat das CSU-Resultat in Bayern als "bitteres Ergebnis" bezeichnet. "Dass die Streitigkeiten der vergangenen Monate, insbesondere auch der Tonfall und der Stil kein Rückenwind für die Wahlkämpfer in Bayern waren, steht außer Frage", sagte Kramp-Karrenbauer. In den nächsten zwei Wochen solle der Fokus nun voll und ganz auf Hessen gerichtet werden, wo am 28. Oktober ebenfalls Landtagswahlen stattfinden, sagte die CDU-Generalsekretärin.

Laut Hochrechnung der ARD kommt die CSU auf 35,3 Prozent, eine ZDF-Hochrechnung sieht sie bei 35,4 Prozent.

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Nahles: "Wir konnten die Wähler nicht überzeugen"

20:50 Uhr >SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich enttäuscht über das Ergebnis ihrer Partei bei der Landtagswahl in Bayern gezeigt. "Wir konnten die Wähler nicht überzeugen", sagte Nahles am Sonntagabend in Berlin. Es handele sich um "ein bitteres Ergebnis", das "auf allen Ebenen" analysiert werden müsse, so Nahles.

Einer der Gründe für das schlechte Abschneiden sei auch auch eine "schlechte Performance der Großen Koalition" in Berlin gewesen. Es sei der SPD nicht gelungen, sich "von dem Richtungsstreit zwischen CDU und CSU" freizumachen, sagte Nahles. "Fest steht: Das muss sich ändern", so die SPD-Chefin.

Laut Hochrechnungen von ARD und ZDF fällt die SPD in Bayern auf knapp unter zehn Prozent.

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AfD-Chef Meuthen: Keine Koalition mit CSU in Bayern

20:49 Uhr >Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen zur Landtagswahl in Bayern hat AfD-Chef Jörg Meuthen eine Koalition mit der CSU ausgeschlossen. Diese Frage stelle sich sowohl von Seiten der AfD, als auch von Seiten der CSU nicht, sagte Meuthen im ZDF. Die CSU müsse sich nun komplett neu aufstellen. Meuthen warnte Söder davor, nun eine Koalition mit den Grünen schmieden zu wollen.

"Das haben die Menschen in Bayern nicht verdient", sagte Meuthen. Stattdessen böten sich wohl drei weitere bürgerliche Parteien an. Gleichzeitig warf Meuthen den Freien Wählern vor, viele inhaltliche Punkte von der AfD übernommen zu haben.

Dies haben ein besseres Ergebnis in Bayern schwierig gemacht. Die AfD kommt laut Hochrechnungen von ARD und ZDF von 18:30 Uhr auf 10,9 Prozent.

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Söder: CSU hat "klaren Regierungsauftrag"

20:48 Uhr > Bayerns Ministerpräsident und CSU-Spitzenkandidat Markus Söder (CSU) hat für seine Partei einen "klaren Regierungsauftrag" konstatiert. Die CSU sei entgegen mancher Prognosen bei der Landtagswahl klar stärkste Kraft geworden, sagte Söder unter lang anhaltendem Applaus vor Anhängern in München. Gleichzeitig räumte er ein, dass die CSU kräftig verloren habe.

"Wir haben zum Teil ein schmerzhaftes Ergebnis erzielt", sagte Söder. Daraus seien Lehren zu ziehen. Laut Hochrechnung der ARD kommt die CSU auf 35,3 Prozent, eine ZDF-Hochrechnung sieht sie bei 35,4 Prozent.

In den letzten Umfragen vor der Wahl war die bisher alleine in Bayern regierende Partei zwischen 33 und 35 Prozent gesehen worden.

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18:26 Uhr > Den Ausgang der Landtagswahl in Bayern kommentiert Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRW-SPD, schriftlich:

"Das ist ein bitteres Wahlergebnis für die deutsche Sozialdemokratie, nicht nur in Bayern. Daran gibt es nichts Schönzureden. Unser aufrichtiger Dank gilt Natascha Kohnen, die in den letzten Monaten gekämpft hat, wie eine bayrische Löwin. Das Wahlergebnis zeigt auch: Die CSU ist mit ihrem Rechtsruck und dem plumpen Versuch, die AfD zu kopieren, krachend gescheitet. Die Krise der Unions-Parteien und ihr öffentlich ausgetragener Streit hat sich zu einer Regierungskrise ausgeweitet, für die die SPD in Mithaftung genommen wird. Wir brauchen jetzt einen doppelten Neustart. Erstens, einen Neustart in der Großen Koalition. Wir müssen zurück zur Sacharbeit. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zurecht von der Politik, dass sie die dringenden Probleme unserer Zeit löst. Mieten, Rente, Pflege: Es gibt genug zu tun. Zweitens: Der SPD-Parteivorstand hat mit der Zusage geworben, dass die SPD in der erneuten großen Koalition strategisch besser arbeiten und eine neue, eigenständige Sichtbarkeit erreichen würde. Beides ist bisher erkennbar nicht eingetreten. Auf eine große Nachdenklichkeit dürfen nun aber keine Trauer und Verzagen folgen, sondern der Mut, Dinge zu verändern und besser zu machen. Denn bereits in zwei Wochen entscheiden die Wählerinnen und Wähler in Hessen darüber, ob in ihrem Bundesland endlich wieder bezahlbare Mietwohnungen geschaffen, die Schulen modernisiert und das Leben auf dem Land wieder attraktiver wird. Thorsten Schäfer-Gümbel und sein Team setzen auf die richtigen Themen, haben die besseren Ideen und verdienen jede Unterstützung, um erfolgreich für den politischen Wechsel in Hessen zu werben."

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Bayern-Wahl: CSU bei 35,5 Prozent - Grüne zweitstärkste Kraft

18:22 Uhr >Bei der Landtagswahl in Bayern hat die CSU ihre bisherige absolute Mehrheit deutlich verloren. Laut der 18-Uhr-Prognose von Infratest im Auftrag der ARD kommt die Partei von Ministerpräsident Markus Söder nur noch auf 35,5 Prozent. Die Grünen kommen auf 18,5 Prozent und werden damit zweitstärkste Kraft.

Die SPD fällt auf 10,0 Prozent zurück und ist damit nur noch fünftstärkste Partei im Maximilianeum. Die AfD kommt auf 11,0 Prozent, die Freien Wähler erreichen 11,5 Prozent. Die FDP muss mit laut Prognose 5,0 Prozent um den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde bangen, die Linken bleiben mit 3,5 Prozent draußen.

Sonstige Parteien kommen auf 5,0 Prozent. Die Wahlbeteiligung soll laut Infratest bei 72,5 Prozent gelegen haben. Unterdessen sieht das ZDF (Forschungsgruppe Wahlen) die CSU ebenfalls bei 35,5 Prozent, die Grünen bei 19,0 Prozent, die SPD nur bei 9,5 Prozent, die AfD bei 11,0 Prozent, die Freien Wähler bei 11,5 Prozent, die FDP bei 5,0 Prozent, die Linken bei 3,5 Prozent und die Anderen bei 5,0 Prozent.

Bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2013 war die CSU mit 47,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter folgten damals SPD (20,6 Prozent), Freie Wähler (9,0 Prozent) und Grüne (8,6 Prozent). Die FDP war bei der Wahl im September 2013 mit nur 3,3 Prozent aus dem Landtag geflogen.

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ARD-Prognose: CSU bei 35,5 Prozent

18:06 Uhr >Bei der Landtagswahl in Bayern wird die CSU laut der 18-Uhr-Prognose von Infratest im Auftrag der ARD ihre bisherige absolute Mehrheit deutlich verlieren. Sie kommt demnach nur noch auf 35,5 Prozent. Die Grünen kommen auf 18,5 Prozent, die SPD auf 10,0 Prozent, die AfD auf 11,0 Prozent, die Freien Wähler auf 11,5 Prozent, die FDP auf 5 Prozent und die Linken auf 3,5 Prozent.

Die 18-Uhr-Prognose von Infratest für die ARD wurde auf Basis von Nachwahlbefragungen ermittelt, die im Vergleich zu telefonischen Umfragen im Vorfeld der Wahl als zuverlässiger gelten.

18:03 Uhr > Bei der Landtagswahl in Bayern wird die CSU laut der 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF ihre bisherige absolute Mehrheit deutlich verlieren.

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Bayern-Wahl: Wahlbeteiligung in München am Mittag bei 41,1 Prozent

15:23 Uhr >Bei der Landtagswahl in Bayern haben bis 12 Uhr inklusive der Briefwähler rund 41,1 Prozent der Wahlberechtigten in München ihre Stimme abgegeben. Das teilte die Stadt am Sonntagmittag mit. Der Zwischenstand der Wahlbeteiligung wurde auf Basis der ausgestellten Wahlscheine sowie der Erhebung in Wahllokalen ermittelt.

Bei der letzten Landtagswahl am 15. September 2013 hatten bis zu diesem Zeitpunkt rund 37,8 Prozent der Wahlberechtigten in München ihre Stimme abgegeben, am Ende lag die Wahlbeteiligung in der Landeshauptstadt bei 62,7 Prozent. In Bayern insgesamt lag sie damals bei 63,6 Prozent. Auch in Nürnberg lag die Wahlbeteiligung am Vormittag Medienberichten zufolge höher als vor fünf Jahren.

Einem Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) zufolge war zudem die Wahlbeteiligung in Würzburg bis zum späten Vormittag höher als bei der Bundestagswahl 2017. Die Stadt Augsburg gab für 12 Uhr eine Beteiligung von 24,4 Prozent (ohne Briefwahl) an. Knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigte können am Sonntag darüber entscheiden, welche der Kandidaten in den Bayerischen Landtag einziehen.

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Bayerns Ministerpräsident Söder hat gewählt

12:38 Uhr >Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat gewählt. Der CSU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl gab seine Stimme am Vormittag in seiner Heimatstadt Nürnberg ab. "Jetzt heißt es abwarten und erholen, Ruhe und Kraft genießen", sagte er nach der Stimmabgabe. Am Nachmittag wird Söder nach München fahren. Zuvor hatte bereits der Grünen-Spitzenkandidat Ludwig Hartmann in einem Münchner Wahllokal seine Stimme abgegeben. Insgesamt sind knapp 9,5 Millionen Menschen zur Wahl des bayerischen Landtags aufgerufen.

18 Parteien und Wählergruppen treten mit insgesamt 1.923 Bewerbern an, davon sind 31 Prozent weiblich, teilte der Landeswahlleiter mit. Das durchschnittliche Alter der Bewerber liegt bei 48 Jahren, hieß es. Laut Umfragen muss die CSU mit herben Stimmenverlusten im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2013 rechnen, als sie noch auf 47,7 Prozent kam und im Landtag die absolute Mehrheit holte. Viele Kommentatoren rechnen damit, dass bei einem besonders schlechten Abschneiden der CSU personelle Konsequenzen auch auf Bundesebene drohen könnten. CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer hat aber bereits angekündigt, in jedem Fall im Amt bleiben zu wollen. Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet.

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9:04 Uhr > Das durchschnittliche Alter der Bewerber liegt bei 48 Jahren, hieß es. Laut Umfragen muss die CSU mit herben Stimmenverlusten im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2013 rechnen, als sie noch auf 47,7 Prozent kam und im Landtag die absolute Mehrheit holte. Viele Kommentatoren rechnen damit, dass bei einem besonders schlechten Abschneiden der CSU personelle Konsequenzen auch auf Bundesebene drohen könnten.

CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer hat aber bereits angekündigt, in jedem Fall im Amt bleiben zu wollen.

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