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SPD-Chef Schulz: Trump ist eine "unberechenbare Persönlichkeit"

Berlin | SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat das Verhalten von US-Präsident Donald Trump im Konflikt mit Nordkorea scharf kritisiert. "Trump ist eine unberechenbare Persönlichkeit", sagte Schulz in der RTL-Sendung "An einem Tisch mit Martin Schulz. Deutschland fragt nach!".

Er mache sich Sorgen darüber, dass sich ein US-Präsident auf das Niveau eines nordkoreanischen Diktators begebe. "Man muss kühles Blut bewahren in solchen Herausforderungen", so Schulz im "RTL-Townhall-Meeting". Der SPD-Chef äußerte Verständnis dafür, dass viele Deutsche sich derzeit große Sorgen darüber machen, dass es infolge des Konflikts zwischen Nordkorea und den USA zu einem Atomkrieg kommen könnte.

Das hatte eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von "RTL Aktuell" ergeben. "Die Politiker, die keine Angst haben, die haben einen Knall. Auch ich habe natürlich Sorgen", sagte der SPD-Kanzlerkandidat.

Politiker dürften sich aber in einer Situation wie jetzt nicht von Angst leiten lassen. "Ich habe Sorge, aber ich habe auch die Pflicht, alles zu tun, was ich tun kann, um Einfluss auf die zu nehmen, die man daran hindern muss, durchzudrehen." Schulz nannte Trump in diesem Zusammenhang einen "irrlichternden Mann".

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Berlin | Die deutschen Städte appellieren an Bund und Länder, mehr für die öffentliche Sicherheit zu tun. In einem Positionspapier des Deutschen Städtetags, aus dem die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z. Donnerstagsausgabe) zitiert, beklagen sie unter anderem, dass immer mehr Aufgaben der Polizei an den Kommunen hängen blieben. "Bund und Länder sind in der Pflicht, für eine flächendeckende Aufstockung der polizeilichen Einsatzkräfte zu sorgen, damit dies den bestehenden und neu entstandenen Herausforderungen an die innere Sicherheit gerecht werden können", heißt es in dem Papier, das an diesem Donnerstag veröffentlicht werden soll.

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