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Schulze: Zigaretten-Hersteller sollen für Kippen-Entsorgung zahlen

Berlin | Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), will erreichen, dass die Kosten für die Entsorgung weggeworfener Zigaretten-Kippen nicht mehr von der Allgemeinheit getragen werden. In die Pflicht nehmen will sie, wie von einer EU-Initiative vorgesehen, stattdessen die Tabakindustrie, kündigte die Ministerin laut eines Berichts von "Bild" (Dienstagausgabe) an. Die Zigaretten-Hersteller sollen auf Basis der erweiterten Herstellerverantwortung die Aufräumkosten tragen, wie es die neue EU-Richtlinie zur Vermeidung von Plastikmüll vorsieht.

Schulze kündigte an, zügig die Umsetzung in nationales Recht anzustreben. "Mit der neuen EU-Richtlinie haben wir endlich die Chance, die Zigarettenindustrie stärker in die Verantwortung zu nehmen. Zigarettenkippen tragen massiv zur Verschmutzung unserer Umwelt bei. Künftig werden die Hersteller sich an den Kosten der Reinigung von Parks oder Stränden beteiligen müssen. Ich finde das fairer, als wenn alle Steuerzahler gleichermaßen dafür aufkommen müssen", sagte die Ministerin.

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