Politik Nachrichten Politik Deutschland

christian_lindner06042017

Umfrage: Lindner verliert deutlich an Zustimmung

Berlin | In der Liste der beliebten Politiker hat Christian Lindner im Vergleich zum Vormonat 17 Punkte verloren und kommt auf 28 Prozent Zustimmung. Zuletzt war er im April 2017 ebenso schlecht bewertet. Das ergab eine Umfrage des ARD-"Deutschlandtrends".

Bundeskanzlerin Angela Merkel verliert im Vergleich zum Vormonat drei Punkte und kommt auf 54 Prozent Zustimmung. Das ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2016. Außenminister Sigmar Gabriel erreicht 65 Prozent Zustimmung (+ acht Punkte im Vergleich zu Anfang Oktober). Mit der Arbeit des Parteivorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir, sind 57 Prozent der Befragten zufrieden bzw. sehr zufrieden (+ drei Punkte im Vergleich zum Vormonat).

Das ist der höchste Wert, der bisher für ihn gemessen wurde. Der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (CDU) erreicht 40 Prozent Zustimmung (Vergleichswert liegt zu weit zurück). Mit der Arbeit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles sind 40 Prozent zufrieden (+ zwei im Vergleich zum Vormonat).

Mit der Arbeit von Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister von Hamburg und stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, sind 39 Prozent zufrieden bzw. sehr zufrieden. Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz erhält 39 Prozent Zustimmung (+ vier im Vergleich zum Vormonat), Umweltministerin Barbara Hendricks 35 Prozent (- zwei Punkte im Vergleich zu Anfang September). Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer gewinnt im Vergleich zum Vormonat drei Punkte und kommt auf 31 Prozent Zustimmung.

Zurück zur Rubrik Politik Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Deutschland

seehofer_29042017

CSU-Parteitag eröffnet

Nürnberg | aktualisiert | In Nürnberg ist am Freitagmittag der zweitägige CSU-Parteitag eröffnet worden. Generalsekretär Andreas Scheuer sagte zu Beginn, "Geschlossenheit und Entschlossenheit" seien wichtig für die kommenden Herausforderungen. Der Parteitag war ursprünglich schon für Mitte November geplant gewesen, dann aber wegen der laufenden Jamaika-Sondierung verschoben worden.

martin_schulz_04-2015-02

Berlin | Die SPD will ergebnisoffene Sondierungsgespräche mit der Union aufnehmen. Man wolle "konstruktiv und ergebnisoffen" mit der Union reden, sagte SPD-Chef Martin Schulz am Freitagmittag im Berliner Willy-Brandt-Haus vor Journalisten. Das habe die SPD-Spitze einstimmig beschlossen.

cdu_leitmotiv_25082017b

Berlin | Das Treffen der Partei- und Fraktionsvorsitzenden von CDU, CSU und SPD ist am Mittwoch vor 22 Uhr nach gut zweieinhalb Stunden zu Ende gegangen. Es sei ein "offenes und vertrauensvolles Gespräch" geführt worden, hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme, die anschließend verbreitet wurde. Die Vertreter von CDU und CSU hätten dabei deutlich gemacht, dass sie gemeinsam mit der SPD Sondierungen zur Bildung einer stabilen Regierung aufnehmen wollten.

KARNEVAL NACHRICHTEN

Weihnachtsmärkte in Köln 2017

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS