Politik Nachrichten Politik Deutschland

Verkehrsminister diskutieren Umgang der Bahn mit Sturmschäden

Berlin | Die Verkehrsminister der Länder wollen offenbar den Druck auf die Deutsche Bahn erhöhen, deutlich mehr zur Verhinderung von Sturmschäden zu tun. Der Umgang des Konzerns mit den Folgen der beiden letzten Stürme "Xavier" und "Hewart" soll Thema bei der am Donnerstag in Wolfsburg beginnenden Verkehrsministerkonferenz sein, berichtet die "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Demnach wollen die Minister das Unternehmen anhalten, künftig die Informationen für die Kunden deutlich zu verbessern.

Auch sollen bestehende Notfallpläne und die Vegetationskontrolle überprüft werden, also der Beschnitt von Bäumen und Sträuchern entlang der Bahnstrecken. Zahlreiche Bäume waren durch die Stürme auf Gleise und Oberleitungen gestürzt. Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) sagte der Zeitung: "Die Auswirkungen der letzten beiden Stürme dürfen sich so nicht wiederholen."

Nun müsse geklärt werden, "was schief gegangen ist". Die Bahn stehe in der Pflicht, "ihre Fahrgäste und Kunden im Güterverkehr schneller und besser zu informieren". In Zeiten der Digitalisierung sei das möglich.

Nach den Stürmen hatte es erhebliche Kritik am Info-Management des Unternehmens gegeben.

Zurück zur Rubrik Politik Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Deutschland

Berlin/London | Die britische Premierministerin Theresa May fliegt kurzfristig nach Berlin. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am späten Montagabend mit. "Auf Wunsch der britischen Seite" werde die Bundeskanzlerin May am Dienstag um 13 Uhr zum Gespräch empfangen, so Seibert.

Berlin | Die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer strebt kein Ministeramt an. "Ich bin zur Wahl als Parteivorsitzende angetreten, weil ich für eigenständige Positionen der Union stehen will. Dafür brauche ich keine Einbindung ins Kabinett", sagte Kramp-Karrenbauer der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe).

kipa_pixabay_10122018

Berlin | Laut einer Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) unter 16.395 Personen aus 12 EU-Ländern gaben nirgendwo so viele Menschen an, antisemitisch belästigt worden zu sein wie in Deutschland. 41 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, im vergangenen Jahr eine antisemitische Erfahrung gemacht zu haben, 52 Prozent in den vergangenen fünf Jahren. Beide Werte liegen deutlich über dem EU-Schnitt (28 Prozent bzw. 39 Prozent).

Ehrenamtspreis Köln 2018

ehrenamtspreis_zusammen_31082108neu_klein

Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN