Politik Köln

Köln | Das Thema ist nicht neu: Es gibt Gegner und Befürworter der Privatisierung der Wirtschaftsförderung der Stadt. Bald soll ein Gutachten vorliegen, das die Vor- und Nachteile einer Privatisierung oder Verbleibens in der städtischen Verwaltung beleuchtet. Es gibt einen Medienbericht, der zumindest nahelegt, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker vorprescht in Sachen eines Modells einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) für das Amt der Wirtschaftsförderung. Die Linke unterstellt Reker das städtische Amt zum Kauf angeboten zu haben.

Köln | In Köln sollen Senioren kostenlos Fahrrad-Rischka fahren können. Einen entsprechenden Prüfauftrag an die Stadtverwaltung hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Die Stadt Köln soll die Rikschas aus Steuergeldern kaufen. Soziale Träger, aber auch Angehörige und Ehrenamtlichen sollen dann mit den Fahrzeugen Senioren spazieren fahren. Auf diese Weise sollen Senioren wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen statt nur zu Hause zu sitzen. Dazu eine Glosse von Frank Überall:

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Köln | Am gestrigen Dienstag, kurz vor der 33. Kölner Ratssitzung, reagierte die Partei „Die Partei“ auf die Pläne der Stadtverwaltung, Teile des Ebertplatzes baulich unzugänglich zu machen. Symbolisch hat die Partei „Die Partei“ dafür das Kölner Rathaus am Theodor-Burauen-Platz eingemauert. „Wir haben in mehreren Sondierungsgesprächen die Belange der GaleristInnen und KünstlerInnen gehört. Kunst braucht Freiheit - von Bürokraten und Sicherheitsfanatikern. Also bauen wir, so wie wir es immer schon wollten, die Mauer auf“, sagt Georg Lenz, Vorsitzender des Partei-Kreisvorstandes Köln. Im Videobeitrag von report-K sehen sie einen kurzen Abschnitt der Aktion von der Partei „Die Partei“.

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Köln | aktualisiert | LIVEBLOG BEENDET | In der letzten Woche beschloss der Rat den Haushalt für das kommenden Jahr. Heute in seiner 33. Sitzung geht es um ein ganz anderes Thema. In der aktuellen Stunde diskutiert die Kölner Politik, auf Antrag der SPD, über die Zukunft des Ebertplatzes und mögliche Lösungsansätze.

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Report-K berichtete live von der Kölner Ratssitzung
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Köln | Am 11. November löste sich die 2005 in Köln gegründete rechtspopulistische Bürgerbewegung "Pro Deutschland" und ihr Landesverband in NRW auf. Dies beschloss die rechte Gruppierung, dessen Bundesvorsitzender der in Köln zuvor in "Pro Köln" aktive Manfred Rouhs war. Die Empfehlung an Mitglieder und Mandatsträger ist, sich der AfD anzuschließen. Ein Grund mit für die Auflösung dürfte sein, dass die rechten Unterstützer aus den Nachbarländern wie der belgische Vlaams Belang, der französiche Front National, wie die österreichische FPÖ nur noch die AfD unterstützen wollen. Nicht aufgelöst wurde "Pro Köln".

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Köln | Schon lange wird über die autofreie Kölner Altstadt diskutiert. Bereits vor knapp einem Jahr schlug die Stadtverwaltung eine Sperrung für den Autoverkehr rund um das Rathaus in der Altstadt vor. Die historische Altstadt ist die Visitenkarte Kölns – davon sei die Kölner SPD im Stadtrat überzeugt. Die Fraktion will dem Rat der Stadt Köln daher vorschlagen, den Fußgänger- und Radverkehr im historischen Zentrum der Stadt eine deutliche Priorität einzuräumen, indem die zentralen Altstadtbereiche autofrei gestaltet werden. Ihre Idee präsentieren die Kölner Sozialdemokraten am heutigen Nachmittag inmitten der Altstadt. Frühere Dombaumeisterin Professor Dr. Barbara Schock-Werner unterstützt die Lösungsvorschläge der SPD für die autofreie Verkehrsführung im zentralen Bereich der Altstadt.

Köln | Noch einen Tag vor der Ratssitzung in der der städtische Haushalt für 2018 entschieden wurden meldete sich die Akademie der Künste der Welt zu Wort und stellte fest, dass die Mittelkürzung, die das Rekerbündnis heute beschloss existenzbedrohend sei [report-K berichtete]. Trotzdem entscheid die aktuelle Ratsmehrheit heute so. Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln kommentiert die heutige Verabschiedung des städtischen Haushalts 2018 und den Folgen für die Akademie der Künste der Welt.

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Köln | aktualsiert | Heute berät der Kölner Rat den Haushalt der Stadt für das Jahr 2018. Nach der Einbringung durch Oberbürgermeisterin und Kämmerin beriet der Rat den Haushalt. Heute diskutierten Parteien, Gruppen und Einzelmandatsträger den Haushalt.

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Köln | Ein breites politisches Bündnis aus CDU, Grünen, FDP und der Ratsgruppe Gut macht sich für eine Stärkung und Ausweitung des Busnetzes der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) stark. So ein Antrag für die Ratssitzung am 14. November. Mit dem Ausbau des Busnetzes verbinden die Antragspartner die Hoffnung, die kommunalen Klimaziele kurzfristig umsetzen zu können. Mit Bussen könne die Kapazität des ÖPNV am schnellsten ausgeweitet werden, so das Ziel der Politik.

Köln | Die FDP Köln fordert ein Angebot für Frauen und Mädchen, die sich in Clubs, Kneipen oder Diskotheken bedrängt oder belästigt fühlen und unkomplizierte, schnelle Hilfe benötigen. Das teilen Bettina Houben, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen, und Dr. Annette Wittmütz, Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Köln und Mitglied des Rechtsausschusses des Rates, heute mit. In der Sitzung des Ausschusses für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen am kommenden Montag wolle die FDP eine Anfrage stellen, in der nach entsprechenden Planungen innerhalb der Stadt Köln und deren zeitlichen Umsetzung gefragt wird.

Köln | Die Kölner Ratsmitglieder Lisa Gerlach und Thomas Hegenbarth haben heute gegenüber der Stadt die Gründung der neuen Gruppe „Bunt“ im Rat der Stadt Köln angekündigt. Nach dem Austritt der beiden Ratsmitglieder aus der Piratenpartei hatten Hegenbarth und Gerlach angeboten, unter dem Namen Piratengruppe weiterhin Kölner Kommunalpolitik zu gestalten. Der Kreisverband der Kölner Piraten soll jedoch am 16. Oktober eine weitere Nutzung des Namens Piratengruppe abgelehnt haben.

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Brüssel | aktualisiert | Nach Ansicht der Brüsseler EU-Kommission müssen Städte und Gemeinden künftig deutlich mehr tun, um sich gegen terroristische Angriffe zu schützen. Die Kommunen weisen den Bericht zurück.

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Köln | aktualisiert |Im Kölner Finanzausschuss diskutieren die Kölner Politiker heute die Themen Silvesterplanung 2017/18, die Haushaltssatzung der Stadt Köln für das Haushaltsjahr 2018, die Ausweitung des Köln-Passes und die Reinigung in Kölner Schulen. Die Mahd und Pflege des Straßenbegleitgrüns in den Außenbezirken war ebenfalls Thema.

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Köln | aktualisiert| Im Kölner Hauptausschuss diskutierten oder nahmen Politik und Verwaltung heute die Themen Rettungsdienstvergabe der Stadt, Autonomes Zentrum, Themenwoche Adenauer zur Kenntnis. Eine politische Diskussion über die Silvesterfeierlichkeiten 2017/18 wurde von CDU, Grünen und FDP abgelehnt. Am kommenden Freitag will Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Vorlage ihrer Verwaltung, die aktuell noch unbekannt ist, im Finanzausschuss genehmigen lassen. Ein weiteres Thema waren die Kölner Perspektiven 2030.

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Köln | Ab dem 1. Januar 2018 ist der Erwerb des Monatstickets „Mobilpass“ im Abonnement, auch mit dem Kölnpass, möglich. Dieser Beschluss geht auf den Antrag der Linke Köln im Ausschuss Soziales und Senioren am 26. November 2015 zurück. Der Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Sieg beschlosss auf seiner Verbandsversammlung am vergangenen Freitag, 5. Oktober, die Einführung eines Monatsticket „Mobilpass“ im Abo zum 1. Januar 2018 für zunächst zwei Jahre.

Theater Köln - Premieren 2017

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Diese Theaterstücke feierten in Köln aktuell Premiere. Die Kritiken:

Uraufführung im Schauspiel: „Alles, was ich nicht erinnere“

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„American Psychosis“ in der Studiobühne Köln

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"Wilhelm Tell" im Schauspielhaus

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Urania-Theater: Eröffnung mit „Mutter Courage und ihre Kinder

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Möglicherweise gab es einen Zwischenfall“ im Freien Werkstatt-Theater

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„Feierei“: Theatergruppe c.t.201 feiert in der Studiobühne ihren 25. Geburtstag

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Wie Kraut und Rüben“ am Horizont Theater

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„Romeo und Julia“ begeistern im Schauspiel

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Theater der Keller: Fassbinders „Katzelmacher“ messerscharf aktualisiert

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Alle sehen doppelt: „Amphitryon“ im Metropol Theater

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„Occident Express“ hält im Schauspiel

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Theater im Bauturm: Liebeserklärung an Trude Herr

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Theater der Keller dramatisiert den Roman „Bilquiss“

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Horizont-Theater bringt mit „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ Sex and the City nach Köln

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Freies Werkstatt-Theater zeigt „Der talentierte Mr. Ripley“

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Schauspiel mit „Peer Gynt“ in die neue Spielzeit

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Spiel mit Geschlechterrollen: Schauspiel zeigt „Frau Schmitz“

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„Old School“ weckt im Schauspiel die Reiselust

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Freies Wertkstatt-Theater: Premiere für „Last Night in Sweden – oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings“

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Orangerie zeigt „Das Gespenst des Joaquín Murieta“

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Theater der Keller startet mit Houellebecqs „Unterwerfung“ in die neue Spielzeit

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