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Prof. Dr. Dörte Diemert stellte heute die ersten Daten und Fakten zur Bundestagswahl am 26. September vor.

733.266 Kölner*innen bei der Bundestagswahl wahlberechtigt – Wahlhelfer bei Impfung priorisiert

Köln | Am 26. September werden die Abgeordneten für den 20. Deutschen Bundestag gewählt. Daten und Fakten zur Bundestagswahl in Köln. Wahlhelfer*innen können sich priorisiert impfen lassen.

Mit dem Stand heute sind 733.266 Kölner*innen wahlberechtigt. Darunter 33.870 Erstwähler*innen. 32 Erstwähler*innen haben am 26. September Geburtstag und dürfen damit an diesem Tag zum ersten Mal wählen. Die Stadt Köln wird weniger Urnenwahlbezirke mit 543 anbieten und dafür die Zahl der Briefwahlbezirke auf 406 erhöhen. Bei der Bundestagswahl 2017 waren dies noch 245. Die Verschiebung hin zu den Briefwahlbezirken folge dem geänderten Wähler*innen-Verhalten und Erkenntnissen aus den letzten Wahlen in Köln.

Die Wahlbenachrichtigungen werden ab dem 21. August bis 5. September verschickt. Wer an der Urnenwahl am Wahltag, 26. September, in einem der 416 Wahlräume teilnehmen will, kann dies von 8 bis 18 Uhr tun. Mitzubringen ist die Wahlbenachrichtigung und ein Personal- oder Reisepass.

Die Briefwahl kann mit dem Formular das der Wahlbenachrichtigung beiligt beantragt werden. Auch per E-Mail kann diese über wahlamt@stadt-koeln.de Briefwahl beantragt werden. Am Wahltag selbst kann bei plötzlicher Erkrankung bis 15 Uhr beantragt werden. Am Wahltag können die Briefwahlunterlagen bis 18 Uhr beim Wahlamt oder Briefwahlzentrum abgegeben werden.

Die Stadt Köln bietet zudem wieder die Direktwahl an: Möglich ab Montag,
den 23. August 2021 bis Freitag, den 24. September 2021 insgesamt für fünf Wochen.

Die Stadt sucht 8.000 ehrenamtliche Wahlhelfer*innen. Dazu wird sie in den kommenden Tagen eine Kampagne starten. Wahlhelfer*innen können sich gegen Corona impfen lassen, da sie priorisiert behandelt werden. Offen bleibt ob dieses Angebot Impf-Vordrängler anziehen wird, die dann für den 26. September wieder abspringen.

Die Stadt Köln wird Maßnahmen ergreifen, um den Hygieneschutz in der Corona-Pandemie sicherstellen. Dies soll 940.000 Euro kosten.

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