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AfD-Bundesparteitag Maritim Hotel Köln - AfD nimmt Stellung

Köln | Gegen den AfD-Bundesparteitag am 22. und 23. April im Maritim Hotel Köln, formieren sich derzeit vielfältige Proteste und Widerstände. Doch was sagt eigentlich die AfD dazu? Report-K fragte heute an und Christian Lüth, Pressesprecher der Alternative für Deutschland nahm Stellung zu den aktuellen Debatten.

repor-K: Halten sie nach den Protesten, Aktionen und Kundgebungen noch an dem Veranstaltungsort (Maritim Hotel) fest?
Christian Lüth: Selbstverständlich.

Können Sie die Proteste nachvollziehen?
Ideologieverblendete Proteste gegen eine demokratische Partei, die sich zum Grundgesetz nicht nur bekennt, sondern es verteidigt, sind nicht nachvollziehbar.

Warum haben sie sich für Köln, als Veranstaltungsort, entschieden?
Köln und NRW sind für uns wichtige Orte, besonders im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen in NRW.

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Köln | Das Thema ist nicht neu: Es gibt Gegner und Befürworter der Privatisierung der Wirtschaftsförderung der Stadt. Bald soll ein Gutachten vorliegen, das die Vor- und Nachteile einer Privatisierung oder Verbleibens in der städtischen Verwaltung beleuchtet. Es gibt einen Medienbericht, der zumindest nahelegt, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker vorprescht in Sachen eines Modells einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) für das Amt der Wirtschaftsförderung. Die Linke unterstellt Reker das städtische Amt zum Kauf angeboten zu haben.

Köln | In Köln sollen Senioren kostenlos Fahrrad-Rischka fahren können. Einen entsprechenden Prüfauftrag an die Stadtverwaltung hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Die Stadt Köln soll die Rikschas aus Steuergeldern kaufen. Soziale Träger, aber auch Angehörige und Ehrenamtlichen sollen dann mit den Fahrzeugen Senioren spazieren fahren. Auf diese Weise sollen Senioren wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen statt nur zu Hause zu sitzen. Dazu eine Glosse von Frank Überall:

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