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AfD-Bundesparteitag - Protest gegen Management des Maritims

Köln | Gestern Abend gab es vor dem Maritim-Hotel in Köln, in dem im April der Bundesparteitag der AfD stattfinden soll zwischen 19 und 20 Uhr eine friedliche Protestkundgebung. Rund 100 Demonstranten waren gekommen und zeigten Ihren Unmut gegnen die AfD-Veranstaltung vor einer Karnevalssitzung. Sie wollen erreichen, dass das Management des Maritim-Hotels die AfD-Veranstaltung nicht stattfinden lässt und wirft diesem vor nicht zum ersten Mal Rechtspopulisten Räume zur Verfügung gestellt zu haben. Ein Aktivist spricht im Interview mit report-K über die Forderungen der Bündnisse.

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Weitere Nachrichten aus Politik Köln

Köln | Die Nav-Dem findet klare Worte für die aktuelle Untersagung von durch Kurden angemeldete Versammlungen in Köln und in anderen Städten in Deutschland. Sie spricht von einem „politischen Betätigungsverbot für die zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland“. Ayten Kaplan, die Ko-Vorsitzende des Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland (Nav-Dem) und Özlem Alev Demirel, Landesvorsitzende der Linken NRW, zur Auflösung der Demonstration der Kurden am 27. Januar 2018 und den anschließenden Verboten kurdischer Demonstrationen in Köln und Deutschland. Der Verfassungsschutz ordnet die Nav-Dem als Instrument der PKK ein, um die kurdische Basis in Deutschland zu erreichen und bezieht sich auf ein BGH-Urteil aus dem Jahr 2010.

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Köln | Starker politischer Aschermittwoch in der Wagenhallte der Comedia in der Kölner Südstadt. Annalena Baerbock, die neue grüne Bundesvorsitzende, nahm kein Blatt vor den Mund, erklärte grüne Werte, talkte munter aus den Sondierungsrunden mit der FDP und CDU und stellte fest, dass man vor Männern wie Lindner und Spahn keine Angst haben müsste, denn die liefen immer zu Mutti Merkel, bei politischen Kontroversen. Die Grünen schunkelten, sangen unter anderem „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ und teilten gegen die politischen Gegner aus.

Köln | In der Wagenhalle der Comedia trafen sich heute die Grünen aus ganz Nordrhein-Westfalen zum politischen Aschermittwoch. Dabei äußerte sich Frank Jablonski von den Kölner Grünen auch zum Karneval und zur Thematik Pferde im Kölner Rosenmontagszug und forderte eine diffenzierte Debatte. Hierin unterstützte ihn Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Jablonski lud auch das Festkomitee Kölner Karneval zum Dialog ein und kritisierte NRW Innenminister Reul, CDU, scharf für seine Äußerung, dass Karnevalsumzüge ohne Pferde Mist seien. [Hinweis der Redaktion: Ein ausführlicher Beitrag zum politischen Aschermittwoch der NRW Grünen und zur Rede der Grünen Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock folgt in Kürze]

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei bei report-K

80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

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