Politik Nachrichten Politik Köln

Braunkohlenausschuss Bezirksregierung Köln: Vorsitzender Stefan Götz wiedergewählt

Köln | Der Braunkohlenausschuss bei der Bezirksregierung Köln hat auf seiner ersten Sitzung des Jahres Stefan Götz (CDU) aus Köln mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden wiedergewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden der SPD-Politiker Josef-Johann Schmitz aus Inden, die Nideggener Landtagsabgeordnete Gudrun Zentis von den Grünen und der FDP-Politiker Ulrich Göbbels aus Eschweiler gewählt.

Zurück zur Rubrik Politik Köln

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Köln

wohnraum_1072013a

Köln | Die SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat fordert die neu gewählte Landesregierung auf, die Menschen vor immer weiter steigenden Mieten zu schützen. Den Kölner Sozialdemokraten sei es wichtig, dass die Mieten nicht steigen. Dazu wolle die SPD einen Antrag in die Ratssitzung einbringen.

koelnunzensiert_montage_26062017

Köln | Die Rechtspopulisten der Bürgerbewegung „Pro Köln“ betreiben seit Mai 2017 den Blog „Köln Unzensiert“, nennen sich selbst aber auch gerne einmal „Lokalmedium“. An die politische Organisation erinnert auf den ersten Blick nur eine Zeichnung, der stilisierte Dom. Der vollständige Name „Bürgerbewegung Pro Köln“ fehlt. Nur zwei Rubriken tragen den Namensbestandteil „Pro Köln“ oder „Pro Köln TV“. Der Untertitel diffamiert die lokalen Kölner Medienangebote: „Hier kostenlos lesen, was die Lügenpresse für teures Geld verschweigt“. Dazu versendet man einen gleichnamigen Newsletter „Köln Unzensiert“. Report-K hat den so bezeichneten „regionalen politischen Nachrichtenblog“ unter die Lupe genommen und den Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Frank Überall um eine Einordnung gebeten. Pro Köln spricht auf Nachfrage von report-K von „völliger Transparenz.“

afd_entscheidungen_24062017

Köln | Die AfD Köln teilt Medien ihre Entscheidungen mit und diese haben diese in Form von schriftlichen Mitteilungen entgegenzunehmen und können diese dann nur in dieser Form veröffentlichen. Damit werden Medien zu Verlautbarungsorganen und nicht zu unabhängigen Berichterstattern. Auch dann, wenn die Partei über Bundestagskandidaten entscheidet oder einen neuen Kreisvorstand wählt, nachdem der alte Vorstand zurückgetreten ist. Die AfD erhält als Partei Mittel vom Staat für ihre Finanzierung. Eine Beteiligung der Öffentlichkeit ist daher geboten, wird von der Partei aber regelmäßig abgelehnt. Auch beim Bundesparteitag der AfD in Köln wurden Medien ausgeschlossen, obwohl dort das Bundestagswahlprogramm verabschiedet wurde.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets