Politik Nachrichten Politik Köln

pegida_koegida_10012015

Symbolfoto

OVG Münster: Kögida-Aufzug erlaubt

Köln | aktualisiert |  Ein Kögida-Aufzug durch die Kölner Innenstadt darf stattfinden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Münster nach einer Beschwerde der Kögida-Anmelder gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, das einen Aufzug untersagt hatte. 

Nach einer Auftaktkundgebung soll der Weg vom Bahnhofsvorplatz über die Domprobst-Ketzer-Straße, An den Dominikanern bis zur Straße "Kattenbug" führen. Auf gleichem Weg soll sich der Demonstrationszug zurück zum Bahnhofsvorplatz bewegen und dort mit einer Kundgebung schließen.

In Abstimmung befände man sich mit den Anmeldern mehrerer Gegendemonstrationen, so die Polizei Köln. Ein ursprünglicher Trauermarsch des Bündnisses "Köln stellt sich quer" ist nun in eine Standkundgebung vor dem EL-DE-Haus am Appellhofplatz umgewandelt worden. Sicherheit besteht auch darüber, dass der Dom heute beleuchtet werden bleibt.

Zurück zur Rubrik Politik Köln

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Köln

IMG_6918

Köln | Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln bedauere die Haltung von CDU und Grünen, die Machbarkeitsstudie für ein Wasserbussystem nicht an die städtische Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) zu vergeben. Mit den Stimmen von CDU und Grünen hatte der Verkehrsausschuss am gestrigen Dienstagabend einen Eilantrag der SPD-Fraktion abgelehnt, die Machbarkeitsstudie durch die HGK durchführen zu lassen. Susana dos Santos Herrmann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Die anstehenden Sanierungen der Rheinbrücken zwingen uns dazu, neue Wege in Sachen Verkehrsplanung zu gehen. Der Rhein bietet großes Potential. Seit fast einem Jahr steht der Beschluss des Rates, die SPD-Idee einer Wasserbuslinie endlich Wirklichkeit werden zulassen. Passiert ist seitdem auch unter der neuen Verkehrsdezernentin nichts. Wir dürfen uns aber keine weiteren Verzögerungen erlauben.“

Köln | Thorsten Ilig, Kommunalpolitiker der Freien Wähler Köln, hält die geplanten Gegenkundgebungen zum Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) im April 2017 in Köln für wenig sinnvoll - insbesondere da die Bündnisse sich derzeit offenbar nichtg auf eine gemeinsame Kundgebung einigen können. Stattdessen forderte er die Veröffentlichung von Fakten.

Köln | In einem aktuellen Interview fordere Michael Garvens, Chef des Köln-Bonner Flughafens, die städtische Wirtschaftsförderung zukünftig in eine privatrechtliche Gesellschaft auszulagern. Überlegungen für eine solche Privatisierung wurden bis dahin nur im schwarz-grünen Ratsbündnis und im Umfeld von Oberbürgermeisterin Reker angestellt, so die Linke Fraktion, die die demokratische Kontrolle der öffentlichen Gelder mit der Privatisierung als gefährdet sehe.

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets