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Politischer Aschermittwoch: Pferde im Zug - Grüne wollen mit Festkomitee und Tierschützern diskutieren

Köln | In der Wagenhalle der Comedia trafen sich heute die Grünen aus ganz Nordrhein-Westfalen zum politischen Aschermittwoch. Dabei äußerte sich Frank Jablonski von den Kölner Grünen auch zum Karneval und zur Thematik Pferde im Kölner Rosenmontagszug und forderte eine diffenzierte Debatte. Hierin unterstützte ihn Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Jablonski lud auch das Festkomitee Kölner Karneval zum Dialog ein und kritisierte NRW Innenminister Reul, CDU, scharf für seine Äußerung, dass Karnevalsumzüge ohne Pferde Mist seien. [Hinweis der Redaktion: Ein ausführlicher Beitrag zum politischen Aschermittwoch der NRW Grünen und zur Rede der Grünen Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock folgt in Kürze]

Jablonski stellte fest, dass es eine gute Session für den Karneval zunächst war, mit weniger Straftaten. Aber es habe auch zwei Vorfälle gegeben. Jablonski drückte den Angehörigen des 32-Jährigen, der am Chlodwigplatz verstarb, nachdem er mutmasslich vor eine KVB-Bahn geschubst wurde, das Mitgefühl der Kölner Grünen aus. Zu dem scheuenden Pferd und den Verletzten und der sich daran anschließenden Diskussion über Pferde im Rosenmontagszug sagte Jablonski: "Ich glaube wir sollten eine ergebnisoffene Diskussion zu diesem Thema führen und wir als Grüne hier in Köln laden auch gerne das Festkomitee, Tierschützer ein, um mit uns darüber zu diskutieren, was man da ändern kann, ob man etwas ändert."

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