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Motorradfahrer (Symbolbild)

Innenministerium verbietet Symbole weiterer Rockerclubs

Köln | In NRW sollen noch weniger Kutten mit Symbolen von Rockerclubs zu sehen sein. Nach dem Verbot für das Verwenden von Symbolen des Rockerverbundes „Hells Angels“ folgen weitere. Dies teilte heute das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen mit.

Nach Hells Angels und Bandidos wird das Zeigen von Symbolen von sechs weitere Rockergruppen strafrechtlich verfolgt. Dazu gehören die mit den Bandidos Aachen verbotenen „Chicanos MC“, „X-Team“ und „Diablos MC“ sowie den mit den Hells Angels Cologne verbotenen „Red Devils MC“. Das Gleiche gilt für die Symbole des in Sachsen verbotenen „Gremium MC“ und des in Bremen ebenfalls verbotenen „Mongols MC“. „Mit einem zusätzlichen Verbot von Kennzeichen weiterer Rockerbanden gehen wir nachdrücklich gegen diese Kriminellen vor“, ließ Innenminister Ralf Jäger schriftlich erklären.

Die Idee des Innenministeriums und der NRW Polizei ist, dass man damit keine rechtsfreien Räume mehr dulden will und sieht dies als Vorgehen gegen die kriminellen Strukturen. Bei den jüngsten Kontrollen in der Rockerszene sollen Polizisten Tätowierungen mit den verbotenen Symbolen der Hells Angels sowie den Totenkopfschädel mit Engelsflügeln festgestellt haben. Da die verbotenen Kennzeichen sichtbar gewesen seien, habe die Polizei Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz gestellt. Innenminister Jäger: „Immer wenn sich Rocker treffen ist die Polizei da und kontrolliert.“

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Düsseldorf | Bei der Bekämpfung der Clankriminalität in NRW soll nach Forderung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) künftig auch der Verfassungsschutz eingeschaltet werden. "Immer öfter werden Zusammenhänge zwischen der organisierten und der politisch motivierten Kriminalität erkannt", sagte der DPolG-Landesvorsitzende Erich Rettinghaus der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Der Verfassungsschutz habe für dieses Kriminalitätsfeld bislang aber weder eine Zugriffspflicht noch ein Zugriffsrecht.

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