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Nordrhein-Westfalen treibt den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung voran

Köln | Die Landesregierung will den Anteil von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis zum Jahr 2020 auf mindestens 25 Prozent erhöhen. Mit der Kampagne „KWK.NRW – Strom trifft Wärme“ will die EnergieAgentur.NRW (EA) im Auftrag des Klimaschutzministeriums nun die Technologie bekannter machen und für deren Ausbau werben. Die Kampagne begleitet das KWK-Impulsprogramm der Landesregierung, das mit einem Volumen von rund 250 Millionen Euro über mehrere Jahre ausgestattet ist.

„Mit dieser Kampagne wird ein starker Verbund geschaffen, der das energieeffiziente Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung in NRW bekannter und damit der interessierten Öffentlichkeit als Instrument für den Klimaschutz zugänglich machen soll. Allen wird es erleichtert, gezielt wichtige Informationen oder passende Angebote rund um die KWK auszuwählen“, sagte NRW- Klimaschutzminister Johannes Remmel zum Start der Kampagne KWK.NRW.

Die EA hat Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Verbände und Interessensvertretungen unter dem Dach „KWK.NRW – Strom trifft Wärme“ zusammengebracht, um die Aktivitäten im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung zu bündeln und zu intensivieren. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Verbänden, Wirtschaft, Forschungseinrichtungen, öffentlicher Verwaltung und weiteren Einrichtungen aus NRW bündelt die Kampagne viele Aktionen und Maßnahmen.

Unter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) versteht man die gleichzeitige Umwandlung von Brennstoff in elektrische und thermische Energie – also Strom und Wärme – in einer ortsfesten technischen Anlage. Dies geschieht durch Verbrennungsmotoren, Gas- und/oder Dampfturbinen in Verbindung mit einem Generator, zukünftig auch durch neuartige Technologien wie Brennstoffzellen. Der Vorteil der KWK gegenüber der getrennten Erzeugung von elektrischer Energie und Wärme liegt neben den Vorteilen für den Klimaschutz in der deutlich besseren Ausnutzung der eingesetzten Primärenergie.

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