Politik Welt

Barcelona | Zwei Tage nach dem Terroranschlag von Barcelona hat der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido die verantwortliche Terrorzelle als "vollständig zerschlagen" erklärt. Die Terrorwarnstufe werde nicht erhöht, teilte Zoido am Samstag mit. Es gebe keine Informationen über einen weiteren unmittelbar bevorstehenden Anschlag.

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Washington | US-Präsident Donald Trump entlässt seinen umstrittenen Chef-Strategen Stephen Bannon. Das bestätigte das Weiße Haus am Freitag. Bannon war schon im Wahlkampf seit August 2016 Berater des US-Präsidenten.

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Sofia | Bulgarien will den Schutz seiner Grenzen massiv ausbauen. "Zur Stärkung unseres Grenzschutzes werden wir künftig verstärkt das Militär einsetzen", sagte der zuständige bulgarische Verteidigungsminister Krasimir Karakachanov der "Welt" (Donnerstagausgabe). Geplant sei eine Aufteilung der Grenze in fünf verschiedene Zonen.

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Rom (dts Nachrichtenagentur) - Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" (ÄOG) hat schwere Vorwürfe gegen die Regierung in Libyen erhoben. "Nicht wir handeln illegal, sondern die libysche Regierung, wenn sie unseren Mitarbeitern droht, legale Rettungsaktionen in internationalen Gewässern mit Gewalt zu verhindern", sagte der Deutschlandchef der Medizinerorganisation, Volker Westerbarkey, der "Welt" (Montagausgabe). Am Wochenende hatte "Ärzte ohne Grenzen" den Einsatz des Rettungschiffs "Prudence" im Mittelmeer ausgesetzt.

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Washington | Nach der scharfen Kritik an seiner Reaktion auf gewalttätige Ausschreitungen bei einem Aufmarsch von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia hat US-Präsident Donald Trump die "rassistische Gewalt" verurteilt. "Rassismus ist böse", sagte Trump am Montag in Washington. Diejenigen, die Gewalt im Namen des Rassismus ausüben würden, seien "Kriminelle und Verbrecher".

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Charlottesville | US-Präsident Donald Trump ist für seine Reaktion auf Gewalt bei einem Aufmarsch von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia von allen Seiten scharf kritisiert worden. Unter anderem war am Samstag ein Auto offenbar gezielt in eine Gegendemonstration gerast. Dabei kam eine Frau ums Leben, zahlreiche weitere Personen wurden verletzt.

Bedminster | US-Präsident Donald Trump hat Angela Merkels Kommentar, wonach es keine militärische Lösung im Konflikt mit Nordkorea gebe, zurückgewiesen. "Let her speak for Germany", sagte Trump am Freitag in Bedminster bei New York vor Journalisten. Angela Merkel sei eine "gute Freundin" und gut für Deutschland, aber sie könne nicht für die USA sprechen.

Canberra | Australien hat militärische Unterstützung für die USA angekündigt. Wenn Nordkorea einen Angriff auf die USA starte, werde sich Australien in den Konflikt einmischen, sagte der australische Premierminister Malcolm Turnbull am Freitag.

Washington | Die USA haben ihre Reisewarnung für Nordkorea verschärft und die Möglichkeit, als US-Bürger dorthin zu reisen, deutlich eingeschränkt. US-Pässe seien ab 1. September für Reisen nach oder durch Nordkorea nur noch mit einer Sondergenehmigung gültig, teilte das US-Außenministerium am Donnerstag mit. Solche Genehmigungen würden nur unter sehr seltenen Umständen erteilt, hieß es ergänzend weiter.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat im verbalen Schlagabtausch mit Nordkorea auch am Donnerstag wieder nachgelegt. "Things will happen to them like they never thought possible", sagte Trump vor Reportern mit Bezug zu Nordkorea, sollte das Land die USA oder seine Alliierten angreifen. Seine Drohung vom Dienstag, wonach die USA mit "fire and fury" zuschlagen würden, sei offenbar nicht hart genug gewesen.

Kapstadt | Südafrikas Präsident Jacob Zuma hat am Dienstag erneut ein Misstrauensvotum im Parlament überstanden. 198 Abgeordnete stimmten in der geheimen Wahl gegen den Misstrauensantrag, 177 dafür. Eingebracht hatte den Antrag die größte Oppositionspartei im Parlament, die Democratic Alliance (DA).

Trump droht Nordkorea

Washington | aktualisiert | US-Präsident Donald Trump hat mit einer harten Drohung auf einen Bericht reagiert, wonach Nordkorea womöglich dutzende einsatzbereite Atomsprengköpfe hat.

Washington | Nordkorea hat nach Ansicht von US-Geheimdienstmitarbeitern erfolgreich einen kleine Atomsprengkopf gebaut, der in seine Trägerraketen passt. Das berichtete die "Washington Post" am Dienstag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf eine interne Analyse der Defense Intelligence Agency (DIA), dem militärischen Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten. Laut der offenbar im letzten Monat fertiggestellten Analyse kontrolliere Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mittlerweile bereits bis zu 60 einsetzbare Atombomben.

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Wien | Österreich will ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos neu zulassen. Das sagte der österreichische Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Im Herbst will die Regierung in Wien dazu eine "Abgasstrategie 2030" entwickeln.

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Brüssel | Die EU-Kommission will die Abkehr der Autoindustrie von Verbrennungsmotoren beschleunigen und erwägt, den Autoherstellern ab 2025 eine Quote für emissionsarme Fahrzeuge wie Elektroautos vorzuschreiben. Das schreibt das "Handelsblatt" in seiner Montagausgabe unter Berufung auf "EU-Kreise". Eine konkrete Mindestabsatzquote könnte neben schärferen Grenzwerten für den CO2-Ausstoß bereits Teil eines Maßnahmenpakets zur klimaschonenden Mobilität werden, das die Kommission bis zum Jahresende vorlegen will, hieß es.

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