Politik Welt

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Berlin | Im zu Ende gehenden Jahr 2018 sind weltweit mindestens 80 Journalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden – mindestens 348 sitzen weltweit in Haft. Das geht aus Zahlen der Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) hervor, die am Dienstag in einer Jahresbilanz vorgestellt wurden. Die Zahl der Getöteten stieg im Vorjahresvergleich um 15. Mehr als die Hälfte von ihnen kam in nur fünf Ländern ums Leben, am gefährlichsten war die Arbeit in Afghanistan, wo 15 Medienschaffende ums Leben kamen.

Doha | Die USA arbeiten nach Angaben der türkischen Regierung an einer Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass der US-Innenminister Ryan Zinke Ende des Jahres seinen Posten aufgeben wird. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zinke habe über die vergangenen zwei Jahre viel erreicht, so Trump weiter.

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London | Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat das gegen sie gerichtete parteiinterne Misstrauensvotum gewonnen. Das teilte der Vorsitzende des 1922-Komitees, Graham Brady, am Mittwochabend in London mit.

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London | aktualisiert | Die britische Premierministerin Theresa May muss sich am Mittwochabend einem Misstrauensvotum stellen. Das berichtet die britische Rundfunkanstalt BBC am Mittwoch. Die Abstimmung des britischen Unterhauses über den Brexit-Deal zwischen Großbritannien und der Europäischen Union war am Montag verschoben worden.

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London | aktualisiert | Die Abstimmung des britischen Unterhauses über den Brexit-Deal zwischen Großbritannien und der Europäischen Union wird verschoben. Das teilte die britische Premierministerin Theresa May am Montagnachmittag im Parlament in London mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. 

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Luxemburg | Die Brexit-Erklärung der britischen Regierung kann einseitig zurückgenommen werden. Das urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag und folgte damit der Empfehlung des zuständigen Generalanwalts, Manuel Campos Sánchez-Bordona. Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union lasse dies zu, so die Luxemburger Richter.

Brüssel | Ein Streit über den umstrittenen UN-Migrationspakt hat in Belgien eine Regierungskrise ausgelöst.

Paris | Bei Protesten der sogenannten "Gelbwesten" in Paris ist es am Samstag zu teils heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizei nahm über 500 Personen fest, berichtet der französische Fernsehsender France 24. Mehrere Geschäfte seien beschädigt und geplündert worden. Auch in mehreren anderen französischen Städten habe es ähnliche Proteste der "Gelbwesten" gegeben, die sich gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron richteten, berichtet der Fernsehsender weiter.

Brüssel | EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager fordert klarere Regeln für ein digitales Europa: "Wir reden ja viel über Schlüsselmomente in der Entwicklung von Technologien oder Märkten. Wahrscheinlich sind wir in der Demokratie jetzt auch an einem solchen Punkt, wo wir als Gesellschaft den Unternehmen die Richtung weisen müssen", sagte sie dem "Handelsblatt Magazin". Dazu gehöre, "dass wir unsere neuen digitalen Bürgerrechte formulieren und als Konsumenten klarmachen, dass unsere Daten auch uns gehören".

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Ottawa | Die Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei, Meng Wanzhou, ist auf Betreiben der USA in Kanada festgenommen worden. Die Festnahme sei erfolgt, als Meng an einem Flughafen umsteigen wollte, teilte Huawei mit. Ein Fehlverhalten der Festgenommenen sei nicht bekannt.

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Buenos Aires | Die G20 haben sich auf ihrem Gipfel in Buenos Aires auf eine Abschlusserklärung geeinigt - die den Sonderweg der USA dokumentiert. "The United States reiterates its decision to withdraw from the Paris Agreement, and affirms its strong commitment to economic growth and energy access and security, utilizing all energy sources and technologies, while protecting the environment", heißt es in dem Papier, während sich die anderen 19 Staaten zum Pariser Klimaabkommen bekannten. Auch beim Thema Handelspolitik zeigte sich die Sonderrolle der USA.

Houston | Der frühere US-Präsident George H. W. Bush ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 94 Jahren, teilte seine Familie mit. Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten und der Vater von George W. Bush, der von 2001 bis 2009 US-Präsident war.

Berlin | Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Rande des G20-Gipfels in Argentinien mit US-Präsident Donald Trump zu einem persönlichen Gespräch über aktuelle Konflikte zusammenkommen. Das berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Seit Tagen werde demnach intensiv daran gearbeitet, dass ein solches Treffen am Freitag oder Samstag zustande komme.

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Kiew | Das ukrainische Parlament hat das von Präsident Petro Poroschenko angeordnete Kriegsrecht bestätigt. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Ab Mittwoch soll es 30 Tage lang gelten.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende blicken auf die Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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