Politik Welt

Kabul | Die afghanische Regierung plant offenbar eine Machtübergabe an die Taliban. Diese solle "friedlich" erfolgen, sagte der afghanische Innenminister Abdul Sattar Mirsakwal in einem am Sonntag veröffentlichten Video. Einen Angriff auf die Hauptstadt werde es nicht geben.

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Genf | aktualisiert | Der Weltklimarat (IPCC) geht davon aus, dass der Anstieg der globalen Mitteltemperatur bereits in den 2030er-Jahren 1,5 Grad überschreiten könnte. Das geht aus dem sechsten IPCC-Sachstandsbericht hervor, dessen erster Teil am Montag veröffentlicht wurde.
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Mit Stimmen aus der deutschen Politik (Am Ende des Artikels)

Kabul/Kundus | Der Vormarsch der Taliban in Afghanistan geht weiter. Zuletzt erhöhten die Islamisten vor allem den Druck auf die Provinzen Dschuzdschan, Sar-i Pul und Kundus im Norden des Landes. In Kundus sollen die Kämpfe übereinstimmenden Medienberichten zufolge das Zentrum der gleichnamigen Provinzhauptstadt erreicht haben.

Sarandsch/Kabul | Der Vormarsch der Taliban in Afghanistan geht nach dem Abzug der NATO-Truppen weiter. Am Freitag ist Sarandsch, die Hauptstadt der Provinz Nimrus, in die Hände der Islamisten gefallen, teilte die Vize-Gouverneurin der Provinz mit. Damit hat die Taliban nun die erste Provinzhauptstadt unter ihrer Kontrolle.

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Peking | Die chinesische Regierung hat Deutschland ermahnt, beim Besuch der Fregatte "Bayern" im Indopazifik das internationale Völkerrecht nicht zu verletzen.

Kiew | Der weißrussische Aktivist Vitali Schischow ist erhängt in einem Park in der ukrainischen Hauptstadt Kiew aufgefunden worden. Er sei nahe seines Wohnortes entdeckt worden, teilte die örtliche Polizei am Dienstag mit. Man werde in alle Richtungen ermitteln, auch wegen Mordes, so die Behörde.

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Washington/Berlin | Die USA haben ihre seit März 2020 geltenden Einreisebeschränkungen für Europäer verlängert.

Seoul/Pjöngjang | Nord- und Südkorea haben ihre direkten Kommunikationskanäle nach etwa 13 Monaten Funkstille wieder geöffnet. Das teilten beide Länder am Dienstag mit. Grundlage soll Medienberichten zufolge eine Vereinbarung des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un sein.

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Tunis | In Tunesien spitzt sich die durch einen monatelangen Machtkampf ausgelöste Staatskrise immer weiter zu. Am Sonntagabend enthob der tunesische Präsident Kais Saied Premierminister Hichem Mechichi seines Amtes und setzte die Arbeit des Parlaments vorläufig aus. Zudem soll die Immunität aller Abgeordneten aufgehoben werden.

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Budapest | Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat angekündigt, ein Referendum über das umstrittene Gesetz zu Informationen zu Homosexualität und Transgender-Identitäten abhalten zu wollen.

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Paris | Der französische Präsident Emmanuel Macron ist laut eines Medienberichtes ins Visier der Spähsoftware "Pegasus" geraten. Eine marokkanische Behörde habe ihn 2019 angeblich ausforschen wollen, wie eine Liste geleakter Telefonnummern zeige, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR, WDR und die Wochenzeitung "Die Zeit".

Washington | Die Vereinigten Staaten und mehrere Verbündete werfen China offiziell vor, weltweit für mehrere Hackerangriffe verantwortlich zu sein. In einem Statement beschuldigte das Weiße Haus die chinesische Regierung am Montag, unter anderem "Auftragshacker" einzusetzen. Diese sollen in der Vergangenheit auch für das chinesische Ministerium für Staatssicherheit tätig gewesen sein.

Havanna | Nach den Massenprotesten in Kuba hat die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) die Regierung des Karibikstaates aufgefordert, alle inhaftierten Journalisten freizulassen.

London | Der britische Premierminister Boris Johnson geht nach einem Corona-Fall in seinem Kabinett in Quarantäne. Das teilte sein Büro am Sonntag mit. Demnach wird sich auch Finanzminister Rishi Sunak selbst isolieren.

Amsterdam | Knapp eine Woche nach dem Attentat auf den niederländischen Journalisten Peter de Vries ist dieser seinen Verletzungen erlegen. Das teilte seine Familie am Donnerstag mit. Er wurde 64 Jahre alt.

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