Politik Welt

Washington | Die USA verhängen neue Zölle gegen China für Waren im Umfang von 200 Milliarden Dollar. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Montag mit. "China has been unwilling to change it`s practices", begründete der US-Präsident den Schritt.

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Berlin | Die Verhandlungen über ein Rücknahmeabkommen mit Italien sind offenbar erfolgreich beendet worden. Das Abkommen sei abgeschlossen, "es fehlen jetzt nur noch die zwei Unterschriften von dem italienischen Kollegen und von mir", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstagvormittag in der Haushaltsdebatte im Bundestag. "Um Reisekosten zu sparen", tausche man die Papiere aus.

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Tripolis | Nach Informationen der Bundesregierung hat die umstrittene libysche Küstenwache im ersten Halbjahr 2018 etwa 10.000 Flüchtlinge aus der Seenot im Mittelmeer gerettet.

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Brüssel | Die Sozialdemokraten im Europaparlament rufen die christlich-konservative EVP-Fraktion dazu auf, sich von Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu distanzieren und einem Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn zuzustimmen.

Berlin | Die Bundesregierung sieht im Ergebnis der schwedischen Parlamentswahl einen bedauerlichen Einschnitt für ganz Europa. "Dieses Wahlergebnis ist für Schweden und Europa leider eine Zäsur. Der Nationalpopulismus ist weiter auf dem Vormarsch, und er wird die Regierungsbildung erschweren", sagte Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt (AA), der "Welt".

Prag | Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš hat im Streit über die EU-weite Verteilung von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, deren Anspruch auf Schutz und Asylverfahren grundsätzlich infrage gestellt: "Wenn Sie mich fragen: Das sind ökonomische Migranten - alles Illegale. Junge Leute, die nicht vor Krieg flüchten", sagte Babiš der "Bild". Die EU solle notleidenden Afrikanern nur "dort helfen, wo sie geboren sind".

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Genf | Die Friedensgespräche für den Jemen sind geplatzt. Die Huthi-Rebellen erschienen nicht wie erhofft in Genf, sagte der UN-Sondergesandte Martin Griffiths am Samstag. "We didn`t manage to get... the delegation from Sanaa to come here... We just didn`t make it", sagte er. Es sei nun noch zu früh, zu sagen, wann es einen neuen Anlauf für Verhandlungen geben könnte. Vertreter der jemenitischen Regierung kündigten an, noch am Samstag Genf wieder zu verlassen.

Ankara | Nach seinen politischen Gesprächen in Ankara blickt Bundesaußenminister Heiko Maas mit großer Sorge auf die Entwicklung in der syrischen Region Idlib. "Die Gefahr einer Zuspitzung der Lage in Idlib mit kaum mehr überschaubaren Konsequenzen wächst. Ich habe mich heute dazu intensiv mit meinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu ausgetauscht", sagte Maas dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

Prag/Berlin | Der tschechische Premierminister Andrej Babis hat die Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen einer Verteilung innerhalb der EU kategorisch ausgeschlossen. "Tschechien wird einer Zwangsverteilung von Flüchtlingen nie zustimmen", sagte Babis der "Welt" (Donnerstagausgabe). "Aber ich bin mit der Bundeskanzlerin einig, dass wir Abkommen mit den nordafrikanischen Staaten zur Bekämpfung der Schleuserkriminalität brauchen und einen Marschallplan für Afrika. Daran beteiligt sich Prag." Der tschechische Premierminister war am Mittwoch im Berlin, um Kanzlerin Angela Merkel zu treffen. Bei dem Gespräch ging es auch um das Thema Migration.

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Brüssel | Die EU-Kommission schlägt nun offiziell die Abschaffung der zweimal jährlich stattfindenden Zeitumstellung vor. Ein entsprechender Vorschlag werde dem Europäischen Rat und dem EU-Parlament vorgelegt, teilte die Kommission am Freitagmittag mit. Am Morgen hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits in einem Fernsehinterview eine entsprechende Ankündigung gemacht.

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London | Weniger als sieben Monate vor dem offiziellen Brexit-Austrittsdatum würden mehr Briten gegen den Brexit stimmen als dafür. So würden 46 Prozent der Briten heute gegen einen EU-Austritt votieren und 41 Prozent dafür, berichtet die "Welt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine YouGov-Studie, für die Mitte August mehr als 10.000 Briten befragt wurden. Die Untersuchung belegt demnach die zunehmende Unsicherheit der Briten.

Washington | US-Präsident Trump attackiert weiter Google. Jahrelang habe der Suchmaschinenkonzern regelmäßig die "State of the Union" von Barack Obama, die Rede zur Lage der Nation, direkt auf der Google-Startseite beworben, heißt es in einem Kurzfilm, den Trump am Donnerstag auf seinem Twitter-Account verbreitete. Seit er selbst Präsident sei, habe Google diese Praxis eingestellt, heiß es.

Brüssel | Der Diplomatische Dienst der Europäischen Union (Europäischer Auswärtiger Dienst - EAD) will die Aufgaben der EU-Marinemission "Sophia" im Mittelmeer, an der auch deutsche Soldaten beteiligt sind, ausweiten. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf ein neues Dokument zur "strategischen Überprüfung" (Strategic Review) des Einsatzes, über das die zuständigen Botschafter der 28 EU-Mitgliedstaaten am (heutigen) Dienstag beraten werden. In dem Dokument fordert der EAD neben einer Verlängerung des Einsatzes um 18 Monate bis Juni 2020, dass die an "Sophia" beteiligten Soldaten künftig auch auf hoher See überwachen und kontrollieren sollen, ob Schiffe Öl aus Libyen nach Europa schmuggeln.

Washington | Der bekannte US-Republikaner John McCain ist tot. Der US-Senator starb am Samstag im Alter von 81 Jahren im Kreis seiner Familie, teilte sein Büro mit. McCain litt an einer schweren Krebserkrankung.

Berlin | Der ehemalige US-Botschafter John Kornblum glaubt, dass den Republikanern für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump der politische Wille fehle. "Nach der amerikanischen Verfassung kann ein Präsident nur gestürzt und vom Amt enthoben werden, wenn der Kongress das beschließt. Die Republikaner zeigen im Moment keinen Willen, um das zu tun", sagte Kornblum am Donnerstag im Deutschlandfunk.

REPORT-K LIVESTREAM

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Verfolgen Sie das 1. Highligt der neuen Session 2019
Die Proklamation von Jan und Griet 2019 des Reiterkorps Jan von Werth im Report-K Livestream aus der Kölner Flora
Freitag 16. November 2018
Ab 20:20 Uhr

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei 2018

Der Oktober ist die Zeit der Vorstellabende und der Künstler, die Ihre neuen Programme oder Titel zeigen. Report-K stellt rund 40 Künstler im Videointerview vor, jeden Tag ein anderer Redner, Band oder Musiker.

Mathias Nelles

Knubbelisch vum Klingelpütz

Hanak – Micha Hirsch

Volker Weininger – Der Sitzungspräsident

Thomas Cüpper – Et Klimpermännchen

Zwiegespräch – Botz un Bötzje

Ne joode Jung – Holger Quast

Cat Ballou

Druckluft – Dicke Backen

Planschemalöör

Beckendorfer Knallköpp

Schlappkappe

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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