Politik Welt

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London | Die Regierung von Theresa May hat am Dienstag eine erste Brexit-Abstimmung im Parlament für sich entschieden. 324 Abgeordnete des Unterhauses stimmten gegen die im Oberhaus beschlossene Vorlage, die das Brexit-Gesetz gegen den Willen der Premierministerin aufgeweicht hätte, nur 298 stimmten dagegen und schlossen sich damit den Lords an. Hätte sich das Oberhaus durchgesetzt, hätte das Parlament mehr Mitbestimmungsrecht bei der Umsetzung des EU-Ausstiegsgesetzes bekommen - ein harter Brexit wäre dann wohl nicht mehr möglich.

Singapur | aktualisiert | US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un haben sich bei einem historischen Treffen die Hand gegeben. Um kurz nach 9 Uhr Uhrzeit (3 Uhr deutscher Zeit) trafen sie in einem Hotel in Singapur zusammen. Während im Hintergrund nordkoreanische und US-amerikanische Flaggen aufstellt waren, liefen die die beiden Staatschefs aufeinander zu und schüttelten 12 Sekunden lang die Hände.

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Essen | Das Zentrum für Türkeistudien in Essen hat ein neues Papier zu den bevorstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen vorgelegt. Bereits seit der zurückliegenden Woche ist die Stimmabgabe für türkische Staatsangehörige in Deutschland möglich.

New York | Deutschland hat für zwei Jahre einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das beschloss die UN-Vollversammlung am Freitag in New York. 184 der insgesamt 193 UN-Mitgliedstaaten stimmten dafür.

Washington | Das treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un wird in einem Hotel auf einer Touristeninsel vor Singapur stattfinden.

Wien | Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat die Europäische Union künftig zu einem "achtsamen Umgang mit Steuergeldern" und Einsparungen bei den Verwaltungskosten aufgefordert. Kurz sagte der "Welt" wenige Wochen vor Beginn des österreichischen EU-Vorsitzes ab dem 1. Juli: "Ich finde, wenn wir in Europa sparen wollen, sollte Brüssel mit gutem Beispiel vorangehen und auch bei den Verwaltungsausgaben kürzen." Österreichs Kanzler schlägt konkret vor, die EU-Kommission zu verkleinern: "Wenn die Zahl der Kommissare von derzeit 28 auf 18 reduziert wird, basierend auf einem fairen Rotationsprinzip, würde das nicht nur zu Einsparungen führen, sondern die EU-Kommission auch deutlich effektiver und fokussierter machen." Erst am Montag hatte auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel eine Verkleinerung der EU-Kommission ins Gespräch gebracht.

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Kabul | In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mehrere Menschen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen.

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Ljubljana | Bei der Parlamentswahl in Slowenien ist die Slovenska demokratska stranka (SDS) mit Abstand stärkste Kraft geworden.

Rom | Italien hat eine neue Regierung. Der von der 5-Sterne-Bewegung und der Lega nominierte parteilose Jurist Giuseppe Conte wurde am Freitagnachmittag als neuer italienischer Ministerpräsident vereidigt. Vorausgegangen waren turbulente Wochen, erst letzten Sonntag hatte Conte zwischenzeitlich das Handtuch geworfen, nachdem der Staatspräsident den Kandidaten für den Finanzministerposten abgelehnt hatte.

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Washington | Die USA verhängen nun doch Strafzölle auf Stahl und Aluminium gegen die Europäische Union und weitere Länder. Das teilte US-Handelsminister Wilbur Ross am Donnerstag in Washington mit. Damit endet eine Ausnahmeregelung in der Nacht auf Freitag um Punkt Mitternacht.

Rom | Der frühere IWF-Ökonom Carlo Cottarelli soll in Italien eine Übergangsregierung bilden.

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Rom | Der designierte italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat seine Bemühungen zur Bildung einer Regierung aufgegeben.

Den Haag | Die Niederlande und Australien machen Russland offiziell für eine Beteiligung am Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ukraine verantwortlich

Peking | Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Ministerpräsident Li Keqiang haben sich zum Atomabkommen mit dem Iran bekannt - trotz des Ausstiegs der Vereinigten Staaten.

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Washington | aktualisiert | US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni geplante Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un abgesagt. Ein solches Treffen sei zurzeit nicht angemessen, schreibt der US-Präsident in einem am Donnerstag vom Weißen Haus veröffentlichten Brief an Kim. Als Grund für die Absage nannte Trump die "enorme Wut" und die "offene Feinseligkeit" der nordkoreanischen Führung.

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