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Alterspräsident des britischen Unterhauses fürchtet No-Deal-Brexit

London | Der Alterspräsident des britischen Unterhauses, Kenneth Clarke, hat vor einem No-Deal-Brexit gewarnt. "Es wird zunehmend wahrscheinlich, dass Großbritannien tatsächlich am 31. Oktober die EU ohne Abkommen verlässt", sagte Clarke dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Der Tory-Politiker verwies dabei auf entsprechende Ankündigungen des ehemaligen Außenministers Boris Johnson während des parteiinternen Wahlkampfs bei der Conservative Party.

Viele von Johnsons Äußerungen seien "derart unbesonnen, dass die Gefahr besteht, dass er sich in der No-Deal-Falle wiederfindet", sagte Clarke. Johnson hat mit einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU gedroht, falls die Europäische Union keine Änderungen am Austrittsabkommen zulässt. Am kommenden Dienstag soll das Ergebnis der Abstimmung unter den rund 160.000 Tory-Mitgliedern für die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May bekannt gegeben werden.

Johnson gilt dabei als klarer Favorit.

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Brüssel | aktualisiert | In den Verhandlungen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union über den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs haben beide Seiten eine Einigung erzielt. "Where there is a will, there is a deal - we have one!", teilte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstagmittag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Es sei ein "faires und ausgewogenes Abkommen" für die EU und das Vereinigte Königreich.

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Washington | Nach dem Einmarsch türkischer Truppen im Nordosten Syriens hat US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen die Türkei angekündigt. Die Zölle auf Stahl würden wieder auf 50 Prozent angehoben werden, das gleiche Level, auf dem sie vor einer Reduktion im Mai bereits waren. Außerdem würden die Verhandlungen über einen 100 Milliarden US-Dollar schweren Handelsdeal gestoppt, teilte Trump am Montag mit.

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