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Anhaltende Proteste im Nahen Osten - Erstes Todesopfer

Jerusalem | Im Nahen Osten halten die Proteste an, nachdem US-Präsident Donald Trump am Mittwoch Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt hatte.

Ein Palästinenser wurde bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften am Freitag getötet, mindestens 200 weitere verletzt, berichtete die israelische Tageszeitung Haaretz auf ihrer Internetseite. Etwa 3.000 Menschen nahmen an den Protesten unter dem Motto "Tag des Zorns" im Westjordanland und im Gazastreifen teil, unter anderem in den Städten Ramallah, Hebron und Bethlehem.

Bereits am Donnerstag waren 22 Demonstranten verletzt worden. An der Grenze haben Hunderte von Palästinensern protestiert, Reifen verbrannt und Steine auf den Grenzzaun geworfen. Die israelischen Streitkräfte reagierten sowohl mit Gummigeschossen und Tränengas als auch mit scharfer Munition.

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