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Keine Entspannung im Nahostkonflikt in Sicht

Tel Aviv | Nach der jüngsten Eskalation im Konflikt zwischen Israel und Palästinensern ist weiterhin keine Entspannung in Sicht. Als Reaktion auf die fortdauernden Attacken aus dem Gazastreifen weitete Israel den Militäreinsatz gegen die Hamas am Mittwochabend aus. Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden mehrere "strategisch wichtige Gebäude" sowie ein Marinekommando der Hamas bei neuen Luftangriffen getroffen.

Darunter waren demnach auch eine Bank sowie Gebäude, die mit "Spionageabwehr" in Verbindung stehen sollen. Man werde die Angriffe auf Terrorziele fortsetzen, hieß es. Die Angriffe aus dem Gazastreifen gingen unterdessen weiter.

Innerhalb der vergangenen Tage wurden mehr als tausend Raketen auf Israel abgefeuert. Durch das Abwehrsystem "Iron Dome" wurde davon zwar ein Großteil abgefangen - es kam aber auch immer wieder zu Einschlägen auf israelischem Gebiet. Eine weitere Eskalation gilt als möglich: Eine Bodeninvasion in den Gazastreifen werde nicht ausgeschlossen, berichten israelische Medien.

Der jüngste Konflikt war am 6. Mai im Zuge einer erwarteten Gerichtsentscheidung ausgebrochen, bei der es um Zwangsräumungen von Palästinensern in Ost-Jerusalem ging. In Israel wurden bislang mindestens sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt, auf palästinensischer Seite ist von mindestens 67 Toten und Hunderten Verletzten die Rede.

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