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Partei von Indiens Ministerpräsident erreicht absolute Mehrheit

Neu-Delhi | Bei der Parlamentswahl in Indien hat die Partei von Premierminister Narendra Modi erneut die absolute Mehrheit erreicht. Nachdem für etwa 85 Prozent der Wahlkreise ein Ergebnis feststand, hatte die Bharatiya Janata Party bereits 275 Sitze sicher, 272 werden für eine eigene Mehrheit benötigt. In weiteren 28 von 72 noch nicht endgültig ausgezählten Wahlkreisen lag die rechtskonservative, hindu-nationalistische Partei ebenfalls vorn.

Gewählt worden war die Lok Sabha, das Unterhaus des indischen Parlaments, bereits zwischen dem 11. April und dem 19. Mai an insgesamt sieben Tagen. Die Auszählung der Stimmen fand erst am Donnerstag statt. Rund 65 Prozent der 900 Millionen Stimmberechtigten hatten sich nach Angaben der Wahlbehörde beteiligt.

Die Wahlen in Indien gelten seit der Unabhängigkeit 1947 nach Wählerzahl als größte demokratische Wahlentscheidung der Welt.

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Kiew | Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Vorfeld seines heutigen Berlin-Besuchs vor den Auswirkungen der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 gewarnt. "Wir sehen auch Bedrohungen im Energiesektor aufgrund von Nord Stream 2, das die Energiesicherheit der Ukraine und Europas beschädigen wird", sagte Selenskyj der "Bild-Zeitung". Man werde auch "bei den tiefgreifenden Strukturreformen, die wir ins Leben rufen, Unterstützung benötigen".

Kairo | Der frühere ägyptische Präsident Mohammed Mursi ist im Alter von 67 Jahren im Gerichtssaal gestorben. Er sei kurz nach einer Gerichtsverhandlung in Ohnmacht gefallen und anschließend gestorben, berichtet der Nachrichtensender Al Jazeera unter Berufung auf einen staatlichen ägyptischen TV-Sender. Mursi war 2012 bei der ersten demokratischen Präsidentenwahl zum Staatspräsidenten Ägyptens gewählt worden.

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Nadine Milde, Bündnis 90/Die Grünen

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Marion Schmitz, Die Violetten

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