Politik Nachrichten Politik Welt

putin_FredericLegrandCOMEO_shutterstock_01022018a

Prognose: 73,9 Prozent Zustimmung für Putin

Moskau | aktualisiert | Bei der Präsidentschaftswahl in Russland soll Amtsinhaber Wladimir Putin laut einer Prognose des russischen Fernsehens auf 73,9 Prozent kommen.

Präsidentschaftswahl in Russland: Über 70 Prozent für Putin

19:23 Uhr >Wladimir Putin hat die Präsidentschaftswahl in Russland wie erwartet haushoch gewonnen. Laut einer Prognose des russischen Fernsehens kommt der Amtsinhaber auf 73,9 Prozent der Stimmen. Weit abgeschlagen auf dem zweiten Rang ist der russische Agrarunternehmer Pawel Grudinin, der für die Kommunistische Partei angetreten war.

Er kommt laut der Prognose auf 11,2 Prozent. Wladimir Schirinowski, der für die im rechtsextremistischen Spektrum angesiedelte russisch-nationalistische Liberaldemokratische Partei Russlands angetreten war, erreicht laut Prognose 6,7 Prozent. Alle anderen Kandidaten lagen bei unter drei Prozent. Die Wahlbeteiligung soll bis 18 Uhr Moskauer Zeit bei rund 60 Prozent gelegen haben. Viele Kommentatoren werteten dies als niedrig. 2012 lag sie am Ende bei insgesamt 65,25 Prozent.

Putin war damals nach offiziellen Angaben mit 64,35 Prozent gewählt worden. Eine Stichwahl wird auch dieses Mal nicht nötig. Wäre es keinem Kandidaten gelungen, im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit zu erreichen, hätte am 8. April eine Stichwahl stattgefunden. Laut Medienberichten gibt es allerdings wieder hunderte Berichte über Manipulationsversuche.

Zurück zur Rubrik Politik Welt

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Welt

Kiew | aktualisiert | Bei der Präsidenten-Stichwahl in der Ukraine liegt der Herausforderer Wolodymyr Selenskyj ersten Prognosen zufolge klar vor Amtsinhaber Petro Poroschenko. Laut Zahlen des Fernsehsenders "112 Ukraine" kam Selenskyj in der Stichwahl auf 73,7 Prozent der Stimmen, Poroschenko auf 26,3 Prozent. Insgesamt waren knapp 30 Millionen Bürger zur Wahl aufgerufen.

Brüssel |  Die Brexit-Verschiebung wird auch für das EU-Parlament teuer. Laut einer Berechnung der EU-Abgeordneten Ingeborg Gräßle (CDU) für die "Bild am Sonntag" summieren sich allein die Bezüge der britischen Abgeordneten zwischen dem ursprünglich anvisierten Austrittsdatum und dem 31. Oktober auf 21 Millionen Euro. Sollte sich der Brexit noch einmal verschieben, wird es dementsprechend teurer.

Paris | Marine Le Pen, Vorsitzende der Rassemblement National in Frankreich, fordert die EU auf, weniger Geld für Osteuropa auszugeben. "Ich bin der Meinung, dass wir zu viel Geld zahlen", sagte sie der "Welt" im Bezug auf den Kohäsionsfond der EU, der helfen soll, die Lebensverhältnisse im Osten des Kontinents anzugleichen. "Die Franzosen können das nicht mehr tragen", sagte Le Pen.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >