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Trump: Johnson ist "der richtige Mann" für den Brexit

Biarritz | US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass Großbritannien unter Führung des neuen Premierministers Boris Johnson den Austritt aus der Europäischen Union schaffen wird. "Er ist der richtige Mann für den Job", sagte Trump am Sonntag bei einem Arbeitsfrühstück mit Johnson am Rande des G7-Gipfels im französischen Biarritz. Johnson werde ein großartiger Regierungschef sein, fügte der US-Präsident hinzu.

Er äußerte sich auch zu einem geplanten Handelsvertrag mit Großbritannien. Diesen könne man "bald" abschließen. Das Abkommen werde "sehr groß" sein, so Trump weiter.

Johnson selbst äußerte sich in der Hinsicht etwas zurückhaltender. Er rechne mit schwierigen Verhandlungen, so der Premierminister. Die Chancen seines Landes auf dem US-Markt seien aber groß.

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New York | Die US-Regierung hat ihre Drohung, deutlich weniger Geld an die Vereinten Nationen zu zahlen, wahr gemacht. Die USA schulden der Weltorganisation derzeit 3,47 Milliarden Dollar an Pflichtbeiträgen, wie der "Focus" unter Berufung auf UN-Kreise berichtet. Davon sind 2,69 Milliarden Dollar für das laufende Jahr fällig.

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Moskau | Der Whistleblower Edward Snowden warnt davor, den Aufstieg von Politikern wie dem US-Präsidenten Donald Trump und dem britischen Premierminister Boris Johnson oder der AfD nur als vorübergehende Abweichung von der politischen Norm zu betrachten. "Überall haben Politiker und Unternehmer verstanden, dass sie Technologien nutzen können, um die Welt auf einem neuen Level beeinflussen zu können", sagte der 36-Jährige dem "Spiegel". "Trump ist nicht das Problem. Er ist ein Produkt des Problems." Er bereue, dass er "Teil eines Systems werden konnte, das meine Fähigkeiten nutzt, um globalen Schaden zu verursachen", sagt Snowden, dessen biografisches Buch "Permanent Record" am 17. September weltweit veröffentlicht wird. Er habe Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass die National Security Agency (NSA) ein geheimes und praktisch unkontrollierbares Instrument der Massenüberwachung aufgebaut habe.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. "I informed John Bolton last night that his services are no longer needed at the White House", teilte Trump am Dienstagmittag (Ortszeit) über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Er sei mit vielen von Boltons Vorschlägen nicht einverstanden gewesen.

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