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UN: Genfer Friedensgespräche für Syrien werden kommende Woche fortgesetzt

Genf | Die Genfer Friedensgespräche für Syrien sollen am 23. Februar fortgesetzt werden. Das teilte das Büro des UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Staffan de Mistura, am Montag mit. Die Delegationen der Konfliktparteien sollen Anfang der Woche eintreffen und vor den direkten Gesprächen zunächst gesondert mit de Mistura beraten. Die Gespräche sollten ursprünglich am 8. Februar fortgesetzt werden. Frühere Gesprächsrunden in Genf hatten keinen Durchbruch in dem Konflikt gebracht.

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Rom | Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza pumpen. Das teilte Italiens Finanzminister Pier Carlo Padoan am Sonntag nach einer Sondersitzung des Kabinetts mit. Die noch überlebensfähigen Teile soll die Großbank Intesa Sanpaolo übernehmen, der Rest soll in einer sogenannten "Bad Bank" landen - und das Ganze womöglich schon in der kommenden Woche.

Brüssel | Die EU verlängert die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate. Darauf einigten sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten, teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Grund sei die mangelnde Umsetzung des Minsker Friedensabkommens für die Ostukraine.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat erklärt, er habe keine Aufnahmen von seinen Gesprächen mit dem ehemaligen FBI-Cehf James Comey. Angesichts der jüngsten Berichte über Überwachung und die Weitergabe von Informationen wisse er nicht, ob es Mitschnitte von den Unterhaltungen gebe, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. Er habe jedoch keine Aufnahmen gemacht und besitze auch keine.

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