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US-Arbeitsminister zurückgetreten

Washington | Der US-Arbeitsminister Alexander Acosta ist von seinem Amt zurückgetreten. US-Präsident Donald Trump gab den Rücktritt des Arbeitsministers am Freitag in Washington bekannt. Zuvor war Acosta im Zuge der Missbrauchsaffäre um den US-Investmentbanker Jeffrey Epstein in Bedrängnis geraten.

Epstein werden sexuelle Vergehen an Minderjährigen und Anstiftung zur Prostitution vorgeworfen. Der Investmentbanker weist alle Anschuldigungen zurück. Acosta hatte im Jahr 2008 während seiner Zeit als Staatsanwalt im US-Bundesstaat Florida einem umstrittenen Deal zugestimmt, der Epstein ein Verfahren vor einem Bundesgericht erspart hatte.

Epstein erhielt damals eine 18-monatige Haftstrafe und entging durch den Deal einer lebenslangen Haftstrafe.

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New York | Die US-Regierung hat ihre Drohung, deutlich weniger Geld an die Vereinten Nationen zu zahlen, wahr gemacht. Die USA schulden der Weltorganisation derzeit 3,47 Milliarden Dollar an Pflichtbeiträgen, wie der "Focus" unter Berufung auf UN-Kreise berichtet. Davon sind 2,69 Milliarden Dollar für das laufende Jahr fällig.

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Moskau | Der Whistleblower Edward Snowden warnt davor, den Aufstieg von Politikern wie dem US-Präsidenten Donald Trump und dem britischen Premierminister Boris Johnson oder der AfD nur als vorübergehende Abweichung von der politischen Norm zu betrachten. "Überall haben Politiker und Unternehmer verstanden, dass sie Technologien nutzen können, um die Welt auf einem neuen Level beeinflussen zu können", sagte der 36-Jährige dem "Spiegel". "Trump ist nicht das Problem. Er ist ein Produkt des Problems." Er bereue, dass er "Teil eines Systems werden konnte, das meine Fähigkeiten nutzt, um globalen Schaden zu verursachen", sagt Snowden, dessen biografisches Buch "Permanent Record" am 17. September weltweit veröffentlicht wird. Er habe Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass die National Security Agency (NSA) ein geheimes und praktisch unkontrollierbares Instrument der Massenüberwachung aufgebaut habe.

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