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US-Geheimdienste: Putin ordnete Beeinflussung von US-Wahlen an

Washington | Die US-Geheimdienste beschuldigen den russischen Präsidenten Putin, eine Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahlen angeordnet zu haben. Dazu veröffentlichten die Geheimdienste CIA, FBI und NSA am Freitag ein entsprechendes Papier. Das Ziel der Beeinflussung sei es gewesen, die demokratische Kandidatin Hillary Clinton zu verunglimpfen und ihre Wahlaussichten zu schmälern.

Zudem habe die Glaubwürdigkeit des demokratischen Prozesses in den USA untergraben werden sollen. Dazu sollen russische Hacker durch eine Cyber-Attacke den elektronischen Nachrichtenverkehr der Demokraten abgefangen und veröffentlicht haben. Die Regierung in Moskau bestreitet die Vorwürfe.

Auch der kommende US-Präsident Donald Trump zweifelt an der Einschätzung der Geheimdienste.

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Brüssel | Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich vereinbart waren - wenngleich die Zahlen insgesamt auf niedrigem Niveau sind. Die "Bild" berichtet in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf neue Zahlen der EU-Kommission, dass seit Inkrafttreten der Vereinbarung mit Ankara am 20. März 2016 insgesamt 1.210 Migranten, die über die Türkei auf die griechischen Inseln gelangt sind, wieder in die Türkei zurückgeschickt wurden. Im gleichen Zeitraum haben die EU-Staaten aber 6.254 Syrer aus der Türkei auf bisher 15 EU-Länder verteilt.

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