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US-Koalition bombardiert Ziele in Syrien

Damaskus | Die USA, Frankreich und Großbritannien haben am Samstagmorgen Ziele in Syrien bombardiert. Dabei sollten Orte getroffen werden, die mutmaßlich mit einem Chemiewaffenprogramm des syrischen Regimes in Zusammenhang stehen. Das erklärte US-Präsident Donald Trump in einer Rede an die Nation.

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron begründete den Militärschlag. "Die rote Linie, die Frankreich im Mai 2017 gezogen hat, wurde überschritten", ließ er mitteilen. Das syrische Fernsehen meldete, mindestens drei Menschen seien bei den Luftangriffen verletzt worden.

Russlands Botschafter in Washington drohte mit Konsequenzen. Nach Angaben aus Moskau wurden über 100 Raketen gezählt, eine "signifikante Anzahl" davon sei abgefangen worden. Ziele in der Nähe von russischen Militärstandorten seien jedoch nicht bombardiert worden.

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