Politik Nachrichten Politik Welt

USA: Joe Biden will 2020 gegen Trump kandidieren

Washington | Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden hat angekündigt, bei den nächsten Präsidentschaftswahlen im November 2020 gegen US-Präsident Donald Trump zu kandidieren. Wenn man Trump acht Jahre im Weißen Haus gebe, werde er den Charakter der Vereinigten Staaten grundlegend und nachhaltig verändern, sagte Biden am Donnerstag in einem Video, das über soziale Netzwerke wie Twitter verbreitet wurde. Die Grundwerte seien in Gefahr und stünden bei den Präsidentschaftswahlen auf dem Spiel, so der ehemalige US-Vizepräsident weiter.

Man dürfe nicht vergessen, was bei den Demonstrationen in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia im August 2017 passiert sei, so Biden. Bei den Demonstrationen war ein Mann, der zuvor an einer Neonazi-Demonstration teilgenommen hatte, vorsätzlich mit seinem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten gefahren. Er tötete dadurch eine 32-jährige Frau und verletzte mindestens 19 Menschen.

Der damalige US-Justizminister Jeff Sessions hatte damals gesagt, dass die Tat Merkmale von inländischem Terrorismus aufweise.

Zurück zur Rubrik Politik Welt

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Welt

Berlin | Die NATO treibt konkrete Planungen voran, um sich für eine mögliche, erneute Verschärfung der Corona-Pandemie zu wappnen. "Die NATO bereitet sich auf eine zweite mögliche Corona-Welle vor", sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, der "Welt am Sonntag". Ziel sei dabei, im Kampf gegen das Coronavirus in "koordinierter Weise" vorzugehen.

Washington | Ex-US-Vizepräsident Joe Biden ist offiziell Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Man habe sich nun die 1.991 Delegierten gesichert, die benötigt werden, um die demokratische Nominierung zu gewinnen, teilte Biden über den Kurznachrichtendienst Twitter in der Nacht zu Samstag mit. Damit kann der Demokrat am 3. November bei der Präsidentschaftswahl gegen den aktuellen US-Präsidenten und Republikaner Donald Trump antreten.

Brüssel | Amélie de Montchalin, Frankreichs Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten, befürchtet, dass die Gespräche der EU mit Großbritannien über einen Handelsvertrag scheitern könnten und - im Falle eines harten Brexit - von Januar an Zölle den Handel erschweren. "Der Zeitplan für die Verhandlungen war ohnehin in vielerlei Hinsicht unrealistisch", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". "Und jetzt ist die Gefahr groß, dass unsere Firmen und die in Großbritannien nach dem Schlag durch die Pandemie noch einen zweiten Treffer einstecken müssen, wenn die Verhandlungen scheitern und sich daher im Januar die Regeln für den Handel und den Güterverkehr komplett ändern."

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >