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Ukraine: Julia Timoschenko in Hungerstreik getreten

Kiew | Die in der Ukraine inhaftierte Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist in einen Hungerstreik getreten. Als Grund gab ihr Anwalt an, sie sei von drei Männern im Gefängnis geschlagen worden.

Die 51-Jährige nehme keine Nahrung mehr zu sich, um gegen ihre Haftbedingungen und die Behandlung durch ukrainische Ärzte zu protestieren. Das sagte ihr Anwalt gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Interfax. So soll sie am Freitag von drei Männern geschlagen worden sein. Dies sagte der Anwalt gegenüber "bild.de". Die 51-Jährige leidet seit langem unter starken Rückenschmerzen und hatte sich deswegen auch von deutschen Ärzten untersuchen lassen. Nun sollte sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden, was Timoschenko jedoch verweigerte. Timoschenko war im vergangenen Oktober wegen eines angeblich illegalen Gasgeschäftes mit Russland zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden, die sie derzeit in einem Frauengefängnis bei Charkow verbüßt. Im Westen gilt ihre Verurteilung als politisch motiviert.

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