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Haie_08092017

Kölner Haie mit Zittersieg gegen Bremerhaven

Köln | Fishtown Pinguins gegen Kölner Haie auf gefrorenem Nass. Geht man nach dem Namen fühlen sich Pinguine wohler auf diesem Aggragatszustand von H2O. Und entsprechend schwer taten sich die Kölner Haie in einem packenden Eishockeyduell, dass als offener Schlagabtausch Spaß machte zuzusehen. Und die Haie machten es für Ihre Fans spannend. In der 65. Minute erlöste Blair Jones die Fans. Die Haie gewinnen in der Verlängerung mit 5:4.
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Fotostrecke: Kölner Haie gegen Fishtown Pinguins aus Bremerhaven >
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Die Bremerhavener sind seit der letzten Saison in der DEL und entsprechend ist die Bilanz. Viermal trafen die Haie auf die Pinguine und am Ende war die Bilanz ausgeglichen. Zweimal gewannen und zweimal verloren die Haie. 14.974 Fans sind heute in der Arena zum Saisonstart und sie sind heiß auf Eishockey. Sie sehen ein offenes Spiel und keinen Durchmarsch ihres Teams. Das hat sich zumindest im Sturm stark verändert. Kein Fan will mehr an den Abgang von Patrick Hager erinnert werden, der mit den Münchnern nach Köln kommen wird. Im Tor fischt weiter Gustaf Weslau die schwarzen Scheiben aus der Luft. In der regulären Spielzeit musste er vier mal hinter sich greifen. Denn nach drei Dritteln stand es 4:4, denn die Bremerhavener konnten in der 60. Minute durch Kristopher Newbury noch einmal ausgleichen. Dann spielten sie in der Verlängerung drei gegen drei.

Dabei sah es in der 54. Minute noch gut aus und die Haie-Fans konnten jubeln. Philip Gogulla brachte die Kölner noch einmal mit 4:3 in Führung. In der 11. Minute brachte zunächst Blair Jones die Haie in Führung. In der 26. Minute glich Michael Moore aus. Dann zogen die Haie innerhalb von zwei Minuten davon mit Toren von Justin Shugg und Frederik Eriksson davon und die Haie-Fans drehten ihre Schals in Extremgeschwindigkeit und der Jubel war groß. Allerdings dauerte der nicht besonders lange, denn schon in der 35. Minute brachte Kristopher Newbury die Pinguine wieder heran. Zwei Minuten waren im dritten Drittel vergangen und Cory Quirk glich für die Mannen aus dem hohen Norden aus.

Am Sonntag müssen die Kölner Haie nach Wolfsburg reisen, dem Club, der sie aus den letzten Play Offs im Viertelfinale warf. Die Karten sind aber jetzt neu gemischt, die Kölner Haie mit frischem Center Schütz, der aber heute noch nicht punkten konnte. Die Haie zeigen sich ambitioniert und wollen nach 2002 gerne im Jahr 2018 auf dem deutschen Eishockeythron sitzen.

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