Sport Feldhockey - Rot Weiss Köln

Hockeyliga 2016/2017: Damen von Rot-Weiss Köln gewinnen in Berlin

Köln | Die Damen von Rot-Weiss Köln sind am Samstag in der hockeyliga mit einem souveränen 6:1 (3:0)-Sieg ins Berliner Doppelwochenende gestartet. Beim TuS Lichterfelde dominierten die Kölnerinnen die Partie nach Belieben, allein 14 Strafecken sprachen hier eine klare Sprache. Auf der anderen Seite kamen die Hausherrinnen genau einmal ins gegnerische Viertel, konnten aber zugleich auch treffen. Rot-Weiss sammelt damit drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze, zumal die Verfolger Düsseldorfer HC (2:3 beim Mannheimer HC) und Club an der Alster (2:2 beim Münchner SC) Punkte liegen ließen. Für das akut abstiegsbedrohte Schlusslicht TuS Lichterfelde sind es nach wie vor sieben Punkte auf den rettenden zehnten Platz bei noch verbleibenden vier Pflichtspielen.

„Das war ein völlig verdienter und klarer Sieg“, stellte Rot-Weiss Kölns Trainer Markus Lonnes nach dem Schlusspfiff fest. „Meine Mädels haben das ordentlich gemacht, ohne zu glänzen. TusLi war einmal in unserem Viertel und hat dann auch gleich die Ecke bekommen und das Tor gemacht. Ansonsten war das eine einseitige Geschichte.“
Die Rot-Weiss-Damen brauchten etwas, um gegen sehr tief stehende Berlinerinnen in die Partie zu finden. Nach einer guten Viertelstunde waren die Kräfteverhältnisse aber klar verteilt: Im vollen Kreis wurde Pia Oldhafer mustergültig freigespielt und drückte die Kugel zur Kölner Führung am TuSLi-Torwart vorbei (19.). Das Spiel blieb einseitig: Während Lichterfelde nach vorne nichts zustande brachte, erhöhten Katharina Hüls und Rebecca Grote (per Strafecke) auf Kölner Seite bis zur Pause auf 3:0 (25./32.).
Als Nicole Pahl kurz nach Wiederanpfiff aus dem Getümmel heraus das 4:0 erzielte (36.), war dies zugleich die Vorentscheidung. Als dann auch noch Grote per Eckenschlenzer zum 5:0 traf (44.), schalteten die Domstädterinnen sogar einen Gang herunter und ließen die Berlinerinnen erstmals in ihr Viertel kommen. In der Folge gab es gleich Strafecke für die Hausherrinnen, und TuSLis polnische Nationalspielerin Marta Kruszynski markierte den Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:5 (49.). Den Schlusspunkt setzte dann aber wieder Rot-Weiss, als Lara May in der Schlussphase den 6:1-Endstand (68.) erzielte.

Tore:

0:1    Pia-Sophie Oldhafer (19.)
0:2    Katharina Hüls (25.)
0:3    Rebecca Grote (32., KE)
---------------------
0:4    Nicole Pahl (36.)
0:5    Rebecca Grote (44., KE)
1:5    Marta Kruszynski (49., KE)
1:6    Lara May (68.)
Strafecken: TuSLi 1 (1 Tor) / RWK 14 (2 Tore)
Zuschauer: 50

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