Sport Formel 1

Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen in Japan

Suzuka | Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat das Formel-1-Rennen in Japan gewonnen. Damit baut der Brite seine WM-Führung weiter aus, weil sein Rivale Sebastian Vettel (Ferrari), der von Platz zwei gestartet war, sein Auto bereits nach vier Runden wegen Motorproblemen abstellen musste. Zweiter in Suzuka wurde Max Verstappen (Red Bull).

Der Red-Bull-Pilot hielt den Abstand auf Hamilton zwar gering, konnte aber zunächst nicht nah genug heranfahren, um den WM-Führenden anzugreifen. Erst in den letzten Runden hatte Hamilton Probleme mit seinem Auto, sodass es nochmal spannend wurde. Verstappen wurde aber beim Überrunden sowohl von Fernando Alonso (McLaren) als auch von Felipe Massa (Williams) aufgehalten.

Auf den weiteren Plätzen folgten Daniel Ricciardo (Red Bull), Valtteri Bottas (Mercedes), Kimi Räikkönen (Ferrari), Esteban Ocon (Force India), Sergio Perez (Force India) und Kevin Magnussen (Haas F1). Romain Grosjean (Haas F1) holte auf Rang neun zwei Punkte für die WM-Wertung, Massa auf dem zehnten Platz einen Punkt. Das nächste Formel-1-Rennen findet in zwei Wochen in den USA statt.

Zurück zur Rubrik Formel 1

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Formel 1

London | Der frühere Formel-1-Rennfahrer David Coulthard ist fest davon überzeugt, dass es schon bald eine neue Rennserie für Frauen geben wird. "Die Formel 1 für Frauen wird kommen", sagte der 47-Jährige der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

Singapur | Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat das Formel-1-Nachtrennen in Singapur gewonnen. Zweiter auf dem Stadtkurs wurde Max Verstappen (Red Bull). Kurz nach dem Start hatte der WM-Zweite Sebastian Vettel (Ferrari) den vor ihm gestarteten Verstappen noch überholt und sich so hinter Hamilton geschoben.

Monza | Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat das Formel-1-Rennen in Italien gewonnen. Zweiter in Monza wurde Kimi Räikkönen (Ferrari). Bereits kurz nach dem Start waren der WM-Führende Hamilton und der WM-Zweite Sebastian Vettel (Ferrari) kollidiert, wodurch der Deutsche weit zurückfiel.